Joghurt-Apfel-Torte

Diese Torte habe ich auch schon vor längerer Zeit gebacken. Ich liebe alles, was mit Äpfel gekocht und gebacken wird. Diese Torte habe ich  bisher noch nie gemacht und sie war auch für einen besonderen Anlass. Hat uns sehr gut geschmeckt. Probieren lohnt sich auf alle Fälle. Ist nicht so aufwendig, wie es scheint;-)

Für den Teig:

  • 3 Eier
  • 100 g Feinkristallzucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 90 g glattes Mehl
  • 1 KL Backpulver
  • 1 Pkg Vanillepuddingpulver
  • 70 g Amarettinibrösel

Fülle 1:

  • 400 g geschälte, entkernte und würfelig geschnittene Äpfel
  • 70 g Zucker
  • 1/8 l Apfelsaft
  • Schale einer Bio-Zitrone (abgerieben)
  • 1 Pkg Vanillepuddingpulver
  • 5 Blatt Gelantine

Fülle 2:

  • 250 g Joghurt
  • 80 g Staubzucker
  • 5 Blatt Gelantine
  • 1/8 l geschlagenes Obers

Zum Bestreichen:

  • 1/8 l Apfelsaft
  • 1 EL Zucker
  • 1/2 Pkg Tortengelee klar

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Ribisel-Muffins

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Meine Kleine liebt Ribisel (Johannisbeeren). Da wird bei Oma geerntet, genascht und daheim zu Marmelade verkocht. Manchmal bleibt doch ein kleiner Rest übrig – daher habe ich dieses Rezept ausprobiert – ist zwar schon länger her und die letzte Ernte ist vorbei, aber ich bin leider nicht ganz à jour mit meinen Rezepten.

Zutaten für 12 Stück:

  • 175 g Mehl
  • 60 g Stärkemehl
  • 50 g Kokosraspel
  • 3 TL Backpulver
  • ca 150 – 200 g Ribisel
  • 2 Eier
  • 100 g Zucker
  • 2 TL Zitronensaft
  • 150 g Joghurt
  • 75 ml Öl
  • ev. 12 Backförmchen für die Form

Muffinblech vorbereiten, Backrohr auf 180 Grad vorheizen.

Mehl, Backpulver, Stärkemehl und Kokosraspeln vermischen. Eier mit Zucker, Zitronensaft, Joghurt und Öl gut verrühren. Mehlmischung zügig unterheben (nicht zu lange rühren, sonst werden die Muffins zäh). Die Ribisel unterheben und in die Förmchen füllen.

Ca. 20-25 Minuten backen (Stäbchenprobe), 5 Minuten ruhen lassen, aus dem Blech heben und auskühlen lassen.

 

Zucchinipuffer

 

Meine Kinder mögen ihr Essen ohne viel chichi und ich versuche (wie immer und schon oft erwähnt), unserer Jüngsten Gemüse schmackhaft zu machen. Diese Puffer lieben wir sehr – bei der Kleinen hatte ich da keine Chance…. das Gemüse ist einfach zu gut zu sehen. Gemüsecremesuppe ja, Zucchinipuffer nein…. sie schmecken aber wirklich super – auch  mit Karotten (Möhren).

Zutaten für 3 Portionen:

  • 500 g Zucchini (oder wie hier halbe/halbe Zucchini-Karotten)
  • 1 Zwiebel
  • 3 Eier
  • 100 g Mehl
  • Salz, Pfeffer, Kräuter nach Geschmack

Zucchini grob raffeln und salzen – etwas ziehen lassen, danach gut ausdrücken (Karotten ebenfalls raffeln). Zwiebel fein würfeln. Mehl, Eier und Gewürze gut verrühren, sodass ein glatter Teig entsteht. Das Gemüse unter den Teig heben. In einer Pfanne portionsweise Fett erhitzen. Ca 2 EL Teig pro Puffer in die Pfanne geben und etwas auseinanderstreichen. Goldbraun backen. Salat  und Kräutersauce passt gut dazu.

Kleine Schokoladentorte „Sacher Art“

Zur Familien-Geburtstagsfeier unserer Großen habe ich noch eine Torte gemacht, da unsere kleine Maus weder Obers noch Creme mag – da kann ich mit der Joghurttorte nicht punkten. Damit das nicht zu viel Torte wird, wurde diese in einem kleinen 20er Ring gebacken. Die doppelte Masse eignet sich perfekt für eine Torte mit 26 cm Durchmesser.

Die Masse gelingt einfach und schmeckt super – die kleine Maus hat beim Rühren, Glasieren und Verzieren brav mitgeholfen:-)

  • 75 g Zartbitterschokolade
  • 75 g weiche Butter
  • 75 g Feinkristallzucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 1 Ei (ganz)
  • 2 Dotter
  • 2 Eiklar (Schnee)
  • 75 g Mehl glatt
  • 8 g Kakaopulver
  • 1 gestr. TL Backpulver

Die Schokolade über Wasserdampf erweichen und überkühlen lassen. In der Zwischenzeit die weiche Butter mit Zucker gut verrühren, die Schokolade unterrühren und nach und nach das ganze Ei und die Eidotter dazugeben. Mehl mit Kakao und Backpulver versieben  und portionsweise unter den Teig heben. Die Eiklar zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig unter den Teig ziehen.

Eine befettete Springform (20 cm) mit dem Teig befüllen und bei 180° C ca. 40 Minuten backen. Auskühlen lassen und waagrecht durchschneiden. Mit säuerlicher Marmelade bestreichen und zusammenfügen. Die Torte rundum mit Marmelade bestreichen und mit Schokoladeglasur überziehen

Erdbeer-Joghurt-Torte

Dieses Rezept hat es vor 3 Jahre schon einmal gegeben – es ist immer wieder die Wunschgeburtstagstorte meiner Großen – wie schnell die Zeit vergeht – jetzt ist sie 18….

Damals habe ich die Torte mit Marienkäfer verziert. Die Torte ist locker-leicht – genau richtig für einen Geburtstag im Sommer:

Für den Keksboden:

  • 200 g Kakaobutterkekse (können auch „einfache“ Butterkekse oder Vollkornkekse sein)
  • ca. 100 g Butter (flüssig)

Für die Creme:

  • 1/2 l Joghurt (3,6 %)
  • 2 Pkg Vanillezucker
  • 5 dag Staubzucker (Puderzucker)
  • 6 Blätter Gelantine
  • 2 cl Cointreau
  • 1/2 l Schlagobers (süße Sahne)

Erdbeeren für den Boden und die Garnitur (ca. 1/2 kg)

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Eierschwammerlgulasch

Nachdem ich aus der Steiermark eine Menge frischer Eierschwammerl (Pfifferlinge) bekommen habe, gab es gestern Gulasch – in diesem Fall die ganz einfache Variante (manche löschen mit Wein ab – das mag ich nicht so…..) ich mag es gerne so, wie es meine Oma gemacht hat.

Für 3 bis 4 Portionen brauchst Du

  • etwas Butter oder Öl
  • Zwiebel (hier eine kleine rote)
  • Paprikapulver (edelsüss)
  • ca 1 kg Eierschwammerl (Pfifferlinge)
  • Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • ca. 2 EL Mehl
  • ca. ½ Becher Rahm (saure Sahne)
  •  etwas Zitronensaft

Die Schwammerl sauber putzen und die großen Stücke zerteilen. Die Zwiebel fein würfeln und in Öl oder Butter anrösten, die Hitze etwas wegnehmen und die Zwiebel paprizieren (das Paprikapulver kurz mitrösten – Vorsicht – nicht zu lange bzw. zu stark, damit es nicht bitter wird). Mit etwas Zitronensaft (oder Weißwein) ablöschen und die geputzten Schwammerl dazugeben. Dünsten bis sie weich (aber nicht zu labbrig) sind und würzen. Mehl mit Sauerrahm und etwas Wasser gut verrühren und das Gulasch damit binden. Mit Petersilie bestreut servieren.

Ich mag dazu Serviettenknödel – wie ich sie mache findet ihr hier

Zitronenhenderl vom Blech

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Dieses Rezept gab es vor 2 Jahren schon einmal – irgendwie ist es aus dem Archiv verschwunden – anscheinend ist dies auch Lesern aufgefallen – auf Wunsch zwei lieber Freunde hier also nochmal das „taufrische“ Rezept:

Für 4 Personen:

  • 8 Hühnerkeulen mit Haut
  • 4 Zitronen
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/8 l Olivenöl (mehr bei Bedarf)
  • 1 kg kleine mehlige Kartoffeln
  • 1/2 kg kleine Zwiebeln
  • Thymian
  • schwarze Oliven
  • 1-2 Packungen Schafskäse
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zitronen auspressen (sollte 1/8 l Saft ergeben) – den Saft mit Salz, Pfeffer, Olivenöl, Thymian und dem gepressten Knoblauch in einer Schüssel verrühren. Ein Backblech dünn mit der Marinade bestreichen. Hühnerteile mit Salz und Pfeffer würzen, in die Marinade tauchen. Die Kartoffeln (große Stücke teilen) und den Zwiebel mit der Marinade vermengen. Auf dem Backblech verteilen und im vorgeheizten Rohr bei 200 Grad ca. 30 Minuten (bzw. bis die Keulen durch sind) braten – kurz vor Ende der Garzeit die Oliven und den Schafskäse auf dem Blech verteilen und mitbraten.

Mahlzeit

 

Spaghetti mit veganer Bolognese

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Diese besonders schnelle Bolognese ist eine kleine Abwechslung zur „normalen“ Bolognese mit Fleisch und schmeckt wirklich sehr gut. Natürlich kann man alle möglichen Teigwaren dazu verwenden.

Die Mengenangabe für die Bolognese reicht für 1 Person:

  • 1 große Karotte
  • 1 Stk Sellerie (ca 50 g)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca 200 ml Gemüsesuppe (oder Würfel)
  • ca 50 g rote Linsen (trocken)
  • 1 kleine Dose stückige Tomaten
  • 1 EL Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer, Kräuter nach Geschmack
  • Teigwaren (hier Vollkornspaghetti)

Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Karotte, Sellerie und Zwiebel fein würfeln. Gemüse in einer Pfanne in wenig Fett andünsten. Knoblauch pressen und dazugeben. Nach und nach mit etwas Kräutersuppe aufgießen. Linsen und restliche Suppe zugeben und köcheln lassen. Tomaten dazugeben und mit Tomatenmark eindicken. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken.

 

Erdbeer-Charlotte

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Schneller gemacht, als es aussieht und eine nette Alternative zu einer „normalen“ Torte. Ich habe ja schon das tolle Keksebuch der Burgenländischen Hochzeitsbäckerinnen (Rezept zum Beispiel hier).

Von lieben Freunden habe ich den zweiten Band dieser Serie bekommen „Von den Kuchen und Torten burgenländischer Hochzeitsbäckerinnen“.

Die Charlotte war die erste Torte, die ich probiert habe – allerdings habe ich 2 Rouladen für die Menge an Creme benötigt.

Biskuitroulade:

  • 5 ganze Eier
  • 200 g Kristallzucker
  • 5 EL Wasser
  • 200 g Mehl
  • ca. ¼ Pkg Backpulver

Creme:

  • 500 ml Schlagobers
  • 500 ml Joghurt
  • 100 g Staubzucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 12 Blatt Gelantine
  • Erdbeeren (bzw. Obst nach Saison)

Für das Biskuit die Eier mit dem Zicker und dem Wasser sehr lange schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver versieben und unter die Eimasse heben. Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse darauf glatt streichen – im vorgeheizten Rohr bei 190 Grad ca 12 – 15 Minuten backen. Ich nehme immer ein sauberes Geschirrtuch, bestreue es leicht mit Zucker und stürze den fertigen Kuchen darauf, sofort eng einrollen und kurz überkühlen lassen. Papier abziehen und mit (Erdbeer-) Marmelade füllen.

Für die Creme Obers steif schlagen, Joghurt mit Staub- und Vanillezucker verrühren. Gelantine nach Packungsanweisung auflösen und in die Joghurtmasse einrühren. Obers unterheben. Obst putzen, waschen und in kleine Stücke schneiden – unter die Masse heben.

Die Roulade in dünne Scheiben schneiden, eine mit Klarsichtfolie ausgelegte Schüssen (ca 20 cm ∅) mit den Rouladenstücken auslegen. Die Erdbeercreme dazugeben und mit Roulade abdecken. Am besten über Nacht im Kühlschrank kalt stellen. Dann vorsichtig auf eine Platte stürzen.

 

Ananas-Auflauf

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Lange ist er her – mein letzter Blogbeitrag. Danke an alle, die noch da sind:-) irgendwie ist die Zeit so schnell vergangen. Eigentlich hatten wir geplant etwas kürzer zu treten und mehr Zeit zu nehmen – anscheinend haben wir die Bremsen mit dem Gaspedal verwechselt. Plötzlich waren 3 Monate im neuen Jahr vergangen, ohne das wir das groß bemerkt haben. Jetzt geht es langsam wieder seinen normalen Gang.

Bei dem genialen Wetter, das momentan in Wien herrscht sind wir die ganze Zeit unterwegs. Das Rezept habe ich im Winter schon ausprobiert und fotografiert.

Rezeptquelle: „Koch&Back 2/98“

Zutaten für 4 Personen (als Hauptgericht)

  • 3 Eier
  • 50 g Butter
  • 100 g Staubzucker (Puderzucker)
  • 500 g Topfen (40%) (Quark)
  • 40 g Weizengrieß
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • Schale einer unbehandelten Zitrone abgerieben
  • 20 g Semmel- oder Biskuitbrösel
  • Butter und Brösel für die Form
  • 500 g Ananas (gut abtropfen lassen)

Eier trennen, Butter mit Zucker und Dotter schaumig rühren. Topfen, Grieß, Vanillezucker und Zitronenschale und Brösel unterrühren, Ananasstücke unterheben. Eiklar zu Schnee schlagen und vorsichtig unterheben.

Die Masse in eine befettete und mit Brösel ausgestreute Auflaufform füllen und im vorgeheizten Rohr bei 180º C etwa 35 Minuten goldbraun backen. Mit etwas Staubzucker bestreuen und in Portionen teilen.