Kürbiskern-Kipferl

Auch diese Kekse habe ich im Vorjahr schon gemacht – hier nochmal für Euch – wer den leicht nussigen Geschmack von Kernöl mag, wird diese Kekse lieben.

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Auch zur Weihnachtszeit geht bei uns nichts ohne Kürbiskernöl – ist einfach so, wenn eine Südburgenländerin und ein Steirerbua einen Haushalt führen. Diese Kekse sind nicht nur wunderschön und haben eine dekorative Farbe – sie schmecken auch wunderbar.

Rezeptquelle: „Koch&Back Nr. 9/2012“

Zutaten (für etwa 90 Stück)

  • 250 g Mehl (glatt)
  • 200 g Kürbiskerne (fein gerieben)
  • 100 g Staubzucker
  • 2 Pkg. Vanillezucker
  • 200 g kalte Butter
  • 2 Dotter
  • 2 EL Kürbiskernöl

Die trockenen Zutaten mischen und mit Butter abbröseln. Danach die Dotter und das Öl dazugeben und rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen in Folie schlagen und 1 Stunde kalt stellen.

Danach Rollen formen und diese in Stücke schneiden und zu Kipferl formen. Im vorgeheizten Backrohr bei 170° C ca. 10 Minuten backen und am Blech auskühlen lassen.

Für die Glasur 150 g dunkle Schokolade und 30 g Kokosfett schmelzen und die Enden der Kipferl in die Glasur tauchen.

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Linseneintopf mit Spätzle

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Heute war es zum ersten Mal wirklich kalt in Wien – es ist wieder Eintopfzeit. Wenn es draußen knackig kalt ist und man einen schönen, dampfenden Teller Suppe oder Eintopf vor sich hat, dann ist wieder alles in Ordnung:-)

Angelehnt an ein Weight Watchers Rezpept gab es bei uns heute diesen schnellen und sehr guten Linseneintopf

Zutaten für 4:

  • 1 Bund Suppengemüse
  • Öl
  • 1 Dose Linsen (ca. 530 g Abropfgewicht)
  • 500 g passierte Tomaten
  • 4 Frankfurter (bzw. Wiener) Würstchen
  • 200 g Spätzle
  • Salz, Pfeffer

Suppengemüse putzen und Karotten und Lauch in Scheiben schneiden. Sellerie, Petersilienwurzeln in kleine Würfel schneiden und bei geringer Hitze in heißem Öl anbraten. Linsen samt Sud und die passierten Tomaten dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken (sollte die Sauce zu dick sein etwas Wasser hinzufügen). Etwas einkochen lassen, bis das Gemüse leicht weich ist. Die Würstchen in Scheiben schneiden und kurz ziehen lassen. Spätzle lt. Packungsanleitung kochen und mit dem Eintopf servieren.

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Orangenhähnchen mit Kartoffel-Brokkoli-Püree

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Der erste Adventsonntag hat in Wien morgens mit viel Sonne begonnen – da für den Nachmittag schlechteres Wetter angesagt wurde, haben wir nach dem Frühstück einen kleinen Ausflug auf den Cobenzl gemacht – dort gibt es auch einen kleinen Bauernhof mit sehr frechen Schafen und unsere Kleine war natürlich total begeistert und hätte noch gerne Tonnen von Futter an die Ziegen, Schafe, Hühner und Schweine verteilt – die Hasen sind doch lieber im warmen Stall geblieben (was mich nicht wundert – so wie der Wind dort oben gepfiffen hat…)

Wieder daheim, war der Hunger groß. Aus wenigen Zutaten war schnell eine leckere Mahlzeit gezaubert:

Rezeptquelle: „Weight Watchers 20 Minuten Küche“

Zutaten für 2:

  • 400 g Kartoffeln
  • 400 g Brokkoli
  • Salz
  • 2 Hühnerbrustfilets
  • 1 EL Mehl
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Öl
  • 50 ml Orangensaft (hier frisch gepresst)
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 1 Prise Muskat
  • Salz, Pfeffer

Die Kartoffeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. In Salzwasser weich kochen. Brokkoliröschen ebenfalls weich kochen.

Inzwischen die Filets waschen, trocken tupfen, salzen, pfeffern und in Mehl wenden. Rosmarin waschen und trocken schütteln. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Filets auf beiden Seiten anbraten. Den Rosmarin kurz vor Ende der Garzeit dazugeben und mitbraten. Mit Orangensaft und Brühe aufgießen und etwas einkochen lassen. Die Sauce eventuell noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Kartoffeln und Brokkoli in ein Sieb abgießen und dabei 2 EL Kochwasser auffangen. Gemüse mit dem Kochwasser zerstampfen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Mahlzeit

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Nougat-Tüftler

Meine Lieben, zum 1. Advent gibt es ein Rezept von einem Kekse-Klassiker, den es jedes Jahr bei mir gibt – neue und altbewährte Rezepte werden folgen. Wünsche Euch allen eine schöne, ruhige und besinnliche Vorweihnachtszeit.

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Diese Kekse habe ich im Vorjahr auch schon einmal probiert – allerdings mit Marmelade gefüllt und in Schokolade getunkt – dann sind sie etwas weicher. Heuer habe ich sie mit Nougat gefüllt – schmecken genauso gut, bleiben aber etwas „knuspriger“. Ich mag diesen Hauch Lebkuchengeschmack sehr gerne

Rezeptquelle: „Dr. Oetker Christkindl Backstube Teil 1“

ZUTATEN:

  • 170 g Butter
  • 150 g Staubzucker
  • 1 KL Lebkuchengewürz
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 2 Dotter
  • 240 g glattes Mehl
  • ½ KL Backpulver
  • 20 g Kakaopulver (ungesüßt)
  • 1/16 l Milch

Butter, Staubzucker und Gewürze schaumig rühren. Die Dotter nach und nach einrühren. Mehl, Backpulver und Kakao mischen und unter den Butterabtrieb rühren – Milch langsam dazugeben.

Die Masse in einen Spritzbeutel mit mittlerer Sterntülle füllen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech kleine Kekse spritzen. Bei 180° C ca. 12 Minuten backen.

Mit Nougat oder Marmelade füllen – nach Belieben zur Hälfte in Schokolade tunken.

Gutes Gelingen!

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Eier in Gemüse-Curry-Ragout

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Ein kurz und knackiges Rezept, wenn es einmal wieder ganz schnell gehen muss – angelehnt an ein Weight Watchers Rezept aus dem „Low Carb“ Kochbuch. Schmeckt sehr gut und ist schnell fertig.

Zutaten für 2 Personen: (Karfiol = Blumenkohl)

  • 2 Eier (hartgekocht)
  • 250 g Brokkoli-Karfiol-Karotten Mischung
  • 50 g Erbsen
  • Gemüsebrühe
  • 2 TL Öl
  • 1 EL Mehl
  • 2 TL Currypulver
  • 1/8 l Sauerrahm
  • Salz, Pfeffer, Petersilie (gehackt)

Das Gemüse in Gemüsebrühe bissfest kochen. Abseihen – Brühe dabei auffangen. Öl in einem Topf erhitzen und Mehl mit Currypulver darin anschwitzen. Rahm mit etwas Gemüsesuppe glatt rühren. Mehlschwitze mit Gemüsebrühe ablöschen und gut verrühren. Rahmgemisch unterrühren (soll nicht zu dünnflüssig werden). Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das gekochte Gemüse unterheben und mit den geschälten und halbierten Eiern anrichten – mit Petersilie bestreuen. Eine Scheibe Brot schmeckt gut dazu.

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Apfel-Medaillons

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Gestern waren wir unterwegs und da gab es dann nur ein schnelles, einfaches aber feines Mittagessen. Ich hab das Rezept auch zum ersten Mal probiert und es hat wirklich fantastisch geschmeckt – trotz der wenigen und einfachen Zutaten – lasst es Euch schmecken…

Rezeptquelle: „Koch&Back 4/98“

Zutaten für 2:

  • 1/8 l Sauerrahm
  • 2 EL Schnittlauch
  • 1 EL Kerbel
  • Salz, Pfeffer
  • 4-6 Scheiben Lungenbraten
  • 4 EL Weinbrand (optional)
  • 1 kleiner Apfel
  • 2 Scheiben Toastbrot
  • Öl

Sauerrahm mit den Kräutern und Gewürzen glatt rühren und beiseite stellen. Lungenbraten mit der Hand etwas flach drücken und mit Salz und pfeffer würzen und in heißem Öl scharf anbraten (mit Weinbrand ablöschen – hab ich nicht gemacht – war auch gut) und langsam weiter braten (bei mir sind sie innen ganz leicht rosa). Toastbrot toasten und mit Kräuterrahm bestreichen, Äpfel waschen in dünne Scheiben schneiden und Brot damit belegen. Den fertigen Lungenbraten auf das Brot geben und mit Blattsalat anrichten.

Mahlzeit!

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Cannelloni mit Fleisch-Ricotta-Fülle

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Ich habe bei meinem letzten Einkauf etwas übertrieben und 2 Packungen Cannelloni gekauft (hab zwar gesucht, aber die Mengenangabe auf der Packung nicht und nicht gefunden…) – eine vegetarische Variante habe ich hier schon einmal gepostet.

Heute gab es einmal eine Variante mit Fleisch und Tomatensauce – auch sehr gut. Gefunden habe ich dieses Rezept auf GuteKueche.at gefunden und für uns etwas abgewandelt:

Zutaten für 4 – 5 Personen:

  • 15 Stk. Cannelloni
  • 250 g Faschiertes (Hack)
  • 1 Zwiebel (klein)
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Dotter
  • 50 g Parmesan
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 200 g Ricotta
  • Salz, Pfeffer

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Toskanische Kartoffelpfanne

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Ein weiteres schnelles Gemüsegericht für Köche unter Zeitdruck habe ich in einem meiner Kochbücher entdeckt. Ob dieses Gericht wirklich in der Toskana verbreitet ist, kann ich nicht sagen – ich habe den Titel einfach mal so übernommen. Geschmeckt hat es uns auf jeden Fall:-)

Rezeptquelle: „Leicht&Schnell – Zabert/Sandmann“

Zutaten für 2 Personen

  • 400 g kleine Kartoffeln (oder entsprechend halbiert/geviertelt)
  • 1 Karotte
  • 1 Zucchini
  • 1 große Zwiebel
  • 5 Cocktailtomaten
  • Thymian
  • Rosmarin
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Schnittlauch

Die Kartoffeln waschen (wenn möglich mit Schale verwenden) und kernig kochen. Wasser abgießen und gut abtropfen lassen – wenn nötig halbieren oder vierteln.

Die Zwiebel in grobe Scheiben schneiden; geputzte Karotten und Zucchini ebenfalls in Scheiben schneiden. Tomaten halbieren.

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Karotten und Zwiebel kurz anbraten, Zucchini und Kartoffeln dazugeben und anbraten. Zum Schluss die Tomaten unterheben und mit Kräutern kräftig würzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ich habe hier getrocknete Kräuter verwendet und diese bereits mit den Kartoffeln in die Pfanne gegeben.

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Mediterrane Reispfanne

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Die letzten Tage war es wieder einmal sehr hektisch im Büro – zu wenig Zeit für alles. Der Tag hatte einfach zu wenige Stunden.

An diesen Tagen bin ich immer auf der Suche nach schnellen aber leckeren Rezepten und Ideen für eine warme Mahlzeit.

Gefunden diesmal auf „GuteKueche.at“ – alle Zutaten waren auch da – konnte los gehen:

Für 2 Personen:

  • 250 ml Gemüsebrühe (Würfel)
  • 1 (gelbe) Paprikaschote
  • 125 g Reis (hier Basmati)
  • 400 g geschälte Tomaten, gewürfelt (Dose)
  • 1 Zucchini
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 2 EL Öl
  • Kräuter nach Geschmack (Basilikum, Thymian, Rosmarin, Petersilie)
  • Salz, Pfeffer

Gemüse putzen und in breite Streifen schneiden (Zucchini vierteln). Gemüse in Öl andünsten, Reis einstreuen und mit Gemüsebrühe ablöschen. Tomaten unterheben und garen lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Nochmal mit Gewürzen abschmecken – fertig!

Bei uns gab es eine große Schüssel Salat dazu

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Kartoffelsalat mit Räucherlachs

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Das Rezept ist zwar sehr einfach aber geschmacklich wirklich sehr gut. Auch einmal als kleines Abendessen. Bei meinen Gästen ist er an der Salatbar sehr gut angekommen.

Rezeptquelle: „Dr. Oetker Sommersalate“

Für 4 Personen:

  • 750 g gekochte Kartoffeln (geschält)
  • 1 großer Bund Brunnenkresse (im Original – ich hatte Feldsalat passt prima)
  • 200  g Räucherlachs in Scheiben (ich hatte 100 g und es hat mehr als genügt)

Für das Dressing:

  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Weißweinessig
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • 5 EL Öl
  • 150 g fettreduzierter Frischkäse (hier Philadelphia)
  • Kräuter nach Geschmack, gehackt
  • Salz, Pfeffer

Für das Dressing Brühe mit Essig und Senf in einer großen Salatschüssel verrühren. Öl unterschlagen, Frischkäse dazurühren und mit Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken.

Gekochte Kartoffeln schälen und nach Wunsch in Scheiben schneiden oder vierteln und unter das Dressing mischen. Durchziehen lassen.

Feldsalat waschen und ev. putzen. Räucherlachs in Streifen schneiden. Kartoffelsalat mit Feldsalat und Lachs anrichten.

Dazu schmeckt frisches Baguette