Apfel-Vogerlsalat mit Camembert

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Das Wetter in Wien ist momentan wunderbar spätsommerlich warm und lädt zum Baden ein – wir waren heute nach längerem wieder im Bad und abends gab es einen schnellen Salat, der durch die Marinade wirklich zu einem Leckerbissen wird.

Zutaten für 4 Personen:

  • 200 g Vogerlsalat (Feldsalat)
  • 1 säuerlicher Apfel
  • 400 g Camembert
  • 1 rote Zwiebel
  • 100 ml Apfelsaft
  • 4 EL Rapsöl
  • 2 EL Weißweinessig
  • 50 g Pinienkerne
  • etwas Zucker, Salz, Pfeffer

Vogerlsalat waschen und auf Teller verteilen, Apfel vierteln, entkernen und ich Scheiben schneiden. Den Camembert ebenfalls teilen. Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Auf Tellern anrichten. Für die Marinade Apfelsaft erwärmen, mit Öl, Essig vermischen und mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Lauwarm über den Salat verteilen und mit gehackten Pinienkernen bestreuen. Mit knusprigem Baguette schmeckt der Salat sehr lecker.

Anmerkung: ich mach keine Pinienkerne – ich hab Kürbiskerne genommen – schmeckt prima!

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Corn-Dog-Muffins

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Dieses Rezept habe ich vor längerer Zeit schon für die Amerika-Geburtstagsparty meiner Tochter ausprobiert – mir haben die Muffins gut geschmeckt. Töchterchen ist kein Polenta-Fan, also sind sie den Pizza-Muffins gewichen. Teilen möchte ich das Rezept trotzdem mit Euch – eine sehr interessante Variante für Muffins und vielleicht auch nicht so fettlastig wie die frittierte Variante der Corn Dogs.

Das Originalrezept habe ich auf usa-kulinarisch gefunden. Ich habe das Rezept insofern abgewandelt, dass ich nur einen Teelöffel Zucker zur Masse gegeben habe – sind trotzdem sehr fluffig geworden und auch wenn es jetzt vielleicht keine „richtigen“ Corn Dogs mehr sind – aber Zucker und Würstchen in Kombination kann ich mir überhaupt nicht vorstellen;-) – für das Original-Original sind sogar 120 g Zucker vorgesehen!

Das Originalrezept für ein 12er Blech Muffins (oder 2 Blech Mini-Muffins)

125 g  Butter (geschmolzen)
(60 g Zucker) – habe ich nicht dazugegeben
1/2 TL Salz
2 Eier
250 ml Buttermilch
je 1/2 TL Natron und Backpulver
150 g feiner Maisgrieß (Polenta)
150 g Weizenmehl
6 – 8 Frankfurter (Wiener Würstchen)

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Vertiefungen der Muffinformen mit Muffinsförmchen auslegen oder mit Butter bestreichen.

In einer Schüssel geschmolzene Butter, (Zucker), Salz, Eier und Buttermilch gut verschlagen. In einer zweiten Schüssel Natron, Backpulver, Maismehl und Mehl vermischen. Die trockenen Zutaten mit einem Schneebesen in die flüssigen Zutaten rühren, bis sich alles zu einem glatten Teig vermischt hat (nicht zu lange schlagen, sonst wird die Masse zäh).

Jeweils ein bis zwei gute Löffel des Teiges in jede Muffinform geben. Würstchen in passende Stücke schneiden (oben nochmals über Kreuz einritzen) und in den Teig drücken.

9 bis 11 Minuten auf mittlerer Schiene hellbraun backen. Einige Minuten in den Mulden auskühlen lassen, dann lauwarm servieren.

Backhendlsalat

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Nach wunderschönen zwei Wochen in Griechenland ist unser Urlaub auch schon wieder vorbei.

Schön war es – Land, Leute und das Meer waren spitze, das Wetter sowieso – wir haben viel gesehen (Olympia, Mykene, Korinth….) und gut gegessen – frische Feigen, Oliven und Fisch…..

Jetzt hat uns der Alltag wieder und mein erstes „Nachurlaubsrezept“ ist eigentlich keines;-). Irgendwie wird es bei uns langsam zur Tradition, dass es nach dem Urlaub erst mal einen Backhendlsalat mit viiiiel gutem Kürbiskernöl gibt. Also ran an die Schüssel und guten Appetit:

Ich nehme immer eine halbe Hühnerbrust/Person – in (nicht zu dünne) Streifen schneiden, salzen und in Mehl, versprudeltem Ei und Bröseln (Paniermehl) wenden. In heißem Öl knusprig braun backen.

Für den Salat nehme ich immer Gemüse, das gerade Saison hat (im Winter auch gerne Blattsalate und Chinakohl) – hier hatte ich Blattsalat, Tomaten, Paprika, Gurke und Kartoffeln. Für die Marinade Salz, etwas Zucker, Essig (hier: Weißweinessig) und ev. etwas Wasser gut verrühren – über den Salat geben, das Kernöl darüber verteilen, mit dem Backhendl belegen und mit Kürbiskernen bestreuen. Lasst es Euch gut schmecken.

Das ist der einzige Salat, bei dem ich das Öl nicht mit dem Essig verrühre, sondern extra dazugebe – ich mag es so einfach lieber.

Kirsch-Joghurt-Torte

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Pünktlich zum kommenden Wochenende gibt es von mir ein Rezept für eine super Joghurttorte – gefunden habe ich dieses Rezept auf daskochrezept – ich finde aber, dass der Boden zu wenig Masse für die angegebene Backform ist – ich habe kurzerhand eine Torte daraus gemacht – bei der Creme muss man darauf achten, dass sie bereits leicht fest wird – bei mir war sie noch zu flüssig, daher sind die Biskotten (Löffelbiskuit) nach oben gestiegen – geschmeckt hat sie trotzdem hervorragend und sehr frisch

Für eine Torte (26er Ring)

  • 2 Eier (trennen)
  • 80 g Zucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 90 g Mehl
  • 60 g Stärkemehl
  • 1 gestrichener TL Backpulver

für die Creme

  • 2 Gläser Sauerkirschen (ca. 700-800 g)
  • 10 Blatt Gelantine (weiß)
  • 750 g Joghurt (natur)
  • 100 g Zucker (ich habe weniger genommen)
  • 375 ml Fruchtsaft (aus dem Glas)
  • 250 ml Obers (Sahne)
  • 100 g Biskotten (Löffelbiskuit)
  • 1 Pkg Tortenguss (rot)

Eier trennen, Schnee schlagen – Eigelb mit 2 EL warmen Wasser, Zucker und Vanillezucker cremig aufschlagen, Eischnee abwechseln mit dem beiden Mehlsorten und dem Backpulver unterheben. Im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad goldbraun backen.

Die Kirschen auf einem Sieb gut abtropfen lassen, Saft auffangen. Gelantine in kaltem Wasser einweichen. Joghurt mit Zucker und 125 ml Fruchtsaft verrühren. Gelantine tropfnass bei mäßiger Hitze auflösen und ein paar Löffel von der Joghurtmasse gut unterrühren – diese Mischung zügig unter die restliche Masse rühren. Kühl stellen bis die Masse leicht geliert. Obers steif schlagen und unterheben – Creme nochmals kühl stellen.

Den ausgekühlten Tortenboden nochmals in die Form geben – aus Backpapier eine Manschette machen und um die Torte legen. Die Creme zur Hälfte auf den Tortenboden verteilen. Mit Biskotten belegen und die restliche Creme darüber verteilen. 1-2 Stunden kühl stellen (ich habe sie über Nacht stocken lassen).

Die Kirschen auf der Creme verteilen. Mit 250 ml Saft den Tortenguss nach Anweisung auf der Packung bereiten und über die Kirschen geben – die Torte kurz kühl stellen.

Gutes Gelingen:-)

 

Gegrillte Tomaten mit Halloumi

 

Die zweite Idee, die ich mit Euch teilen möchte ist ebenso schnell und einfach gemacht wie die Kartoffel-Schnitzel. Diese Idee stammt aus meinem Handtaschen-Kochbuch und was für ein Kochbuch gut genug ist passt auch für meinen kleinen Alltagsblog:-)

Zutaten für 2:

  • 2 Fleischtomaten
  • 125 g Halloumi
  • Salz, Pfeffer
  • etwas getrockneter Rosmarin
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • frische Petersilie gehackt

Tomaten waschen, Stiel herauschneiden und in Scheiben schneiden. Halloumi ebenfalls in Scheiben schneiden und beides überlappend in eine kleine Auflaufform schichten. Den Knoblauch pressen und mit den Gewürzen und dem Olivenöl verrühren und über den Tomaten und den Käse träufeln. Unter dem heißen Ofengrill 5-7 Minuten grillen. Mit frischer Petersilie bestreut servieren.

Erdäpfel-Schnitzel

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Nachdem die schwüle Hitze in Wien nicht auszuhalten ist und ich am Wochenende bei Hitze gekocht, gebacken und 40 Gläser Marmelade eingekocht habe, gibt es jetzt Salat und SEHR schnelle Küche….eigentlich wollte ich diese „Rezepte“ auch nicht bringen – sind aber bei Freunden so gut angekommen, dass ich mir dachte ich teile diese Ideen doch mit Euch. Immerhin habe ich einen „Schnell-und-frisch-koch-Alltagsblog“;-)

Ausnahmsweise gibt es dazu kein Rezept, weil es kein Rezept gibt.

Einfach Kartoffeln (2-3 Stk./Person – je nach Größe) in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, salzen und wie Schnitzel panieren – meine Mama macht sie immer mit rohen Kartoffeln – ich koche sie vorher kernig (nicht zu weich) . Rohe Kartoffeln ganz langsam brutzeln lassen, damit sie auch innen schön durch werden.

In Öl goldbraun backen und mit viel frischem Salat servieren. Ein leckeres und sehr einfaches Gericht, das früher bei meinen Großeltern oft mal auf den Tisch kam.

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Italienischer Nudelsalat

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Bestens geeignet für ein leichtes Abendessen oder eine Mitnehmmahlzeit fürs Büro. Schnell gemacht und auch Kinder kann man hier spitze „kochen“ lassen:-)

Mein Motto kenne viele ja bereits: „Salat geht immer“;-) und probiert wird jeder – also hier eine Schnell-und-einfach-Variante.

Rezeptquelle: „Koch&Back Heft 6/2013“

Zutaten für 4 Portionen:

  • 200 g Nudeln (Penne oder Farfalle)
  • Salz
  • 200 g Cocktailtomaten
  • 140 g Mortadella
  • 250 g Mini-Mozzarellakugeln

Marinade:

  • 4 EL Weißweinessig
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Basilikum fein geschnitten
  • Parmesan frisch gehobelt
  • Frisèesalat oder anderer Blattsalat

Nudeln lt. Packungsanweisung kochen – kalt abschrecken

Tomaten waschen und halbieren, Mortadella in dünne Streifen schneiden. Alle Zutaten mit den gut abgetropften Mozzarellakugeln vermengen. Für die Marinade Essig und Öl mit den Gewürzen gut abschlagen. Basilikum untermischen und mit dem Salat vermengen. Auf Blattsalat anrichten und mit gehobeltem Parmesan bestreuen. Zusätzlich kann man auch Oliven unterheben. Dazu passt frisches Baguette oder Knoblauchbrot – schmeckt aber auch „ohne“

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Schnitzel Tomate-Mozzarella

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Für ein schnelles Abendessen nehme ich immer lieber mein „Handtaschenkochbuch“ zur Hand. Einige Rezepte habe ich hier schon mit Euch geteilt. Genau richtig, wenn man spät heimkommt und schnell etwas Leckeres auf den Tisch bringen möchte – wie zum Beispiel diese einfachen Schnitzel:

Rezeptquelle: „Handtaschenkochbuch – Kittler Martina GU-Verlag“

Für 2 Personen:

  • 2 Putenschnitzel
  • 2 Tomaten
  • 125 g Mozzarella
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Oregano (getrocknet)
  • Basilikum oder Petersilie gehackt

Backofen auf 180° C vorheizen. Schnitzel in einem EL Olivenöl von beiden Seiten scharf anbraten, mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. In eine Gratinform legen. Mit Tomaten und Mozzarellascheiben abwechselnd belegen mit dem übrigen Olivenöl beträufeln und im Ofen backen bis der Käse leicht geschmolzen ist. Mit Basilikum bestreut servieren.

Reis und Blattsalate schmecken sehr gut dazu

Eierlikörgugelhupf

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Unsere Freunde und Nachbarn sind am Mittwoch aus dem Urlaub zurückgekommen. Um Ihnen das Heimkommen etwas zu versüßen, habe ich einen Kuchen als kleines Geschenk gebacken.

Der Kuchen bleibt lange saftig und schmeckt sehr gut – hier das Rezept:

  • 5 Eier (ganz)
  • 2 Pkg Vanillezucker
  • 250 g Staubzucker (Puderzucker)
  • ¼ l Öl
  • ¼ l Eierlikör
  • 125 g Mehl
  • 125 g Stärkemehl
  • 1 Pkg Backpulver

Die Eier mit Vanillezucker und Staubzucker schaumig aufschlagen. Öl und Eierlikör unterrühren. Danach Mehl, Stärkemehl und Backpulver über den Teig sieben und gut unterrühren (Masse ist sehr flüssig). In eine vorbereitete Form füllen und bei 180º C Ober- und Unterhitze (vorheizen) ca. 50 Minuten goldbraun backen.

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