Archiv für den Monat März 2016

Aprikosen-Salbei-Cookies

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Wenn man verspäteten Osterbesuch bekommt oder einfach einmal zwischendurch schnell Kekse für einen Überraschungsgast braucht, sind diese gerade richtig. Gefunden habe ich sie wieder einmal im Buch „KE:XS“ – wer Salbei nicht mag – schmecken auch ohne;-)

Zutaten (für ca. 30 Stk.)

  • 50 g getrocknete Aprikosen (bei uns Marillen) (möglichst weiche)
  • 120 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 1 Ei
  • 120 g Mehl
  • 60 g Stärkemehl
  • ½ TL Speisenatron
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer
  • 2 EL frisch gehackte Salbeiblätter

Backofen auf 170º C vorheizen. Backblech vorbereiten. Marillen/Aprikosen klein schneiden.

Butter mit Zucker unterrühren, Ei unterrühren. Beide Mehlsorten mit Natron, Salz, Pfeffer, Marillenstücken und Salbei vermischen. Mit der Buttermasse zu einem weichen Teig verrühren. Mit einem Löffel walnussgroße Häufchen formen. Im Abstand von ca. 3 cm auf das Backblech geben und ca. 10-12 Minuten goldgelb backen.

Weitere Rezepte aus dem Buch, die genauso gut schmecken habe ich hier bereits ausprobiert:

Biscuit Loops

Krumiri

Zitronen Cookies

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Schneeberg/Niederösterreich

In letzter Zeit habe ich meine Kategorie „Hier und dort“ aufgrund vieler Umbauarbeiten in der Wohnung und sonstigen Verpflichtungen sehr vernachlässigt.

Schön langsam kehrt der Frühling ein – diesen Tagesausflug haben wir natürlich nicht heuer gemacht sondern letztens im Mai. Die Saison beginnt (für die Schneebergbahn) auch erst Ende April. Aber für alle, die sich überlegen, was man im Frühling alles machen könnte, hier mein Tipp:

Der Schneeberg ist der höchste Berg Niederösterreichs und der östlichste sowie nördlichste Zweitausender der Alpen. Man kann den Berg auch von unten bis oben besteigen, bequem (vor allem mit Kindern) ist es auf jeden Fall mit der  Schneebergbahn . Hier kann man gemütlich bis auf den Hochschneeberg fahren (bei Schlechtwetter eingeschränkt!) und oben angekommen einen schönen Spaziergang oder eine kleine Klettertour machen.

Wir sind von Puchberg aus gestartet – hier (oder auch in den umliegenden Orten am Schneeberg) gibt es schöne Übernachtungsmöglichkeiten. Ein Wochenendausflug lohnt sich.

Für alle, die zum ersten Mal auf den Schneeberg hochfahren, bitte beachten – es handelt sich um einen „richtigen“ Berg. Mein Mann hatte sogar das Glück, eine Gams zu entdecken. Mich wundert es immer wieder, wenn ich Menschen mit Sandalen oder Schlapfen (Pantoffeln) und Trägertops herumlaufen sehe. Leider passieren auch immer wieder Unfälle, weil die Wanderer den Berg einfach unterschätzen. Also – gut ausgerüstet und auf einen Wetterumschwung vorbereitet, wünsche ich Euch eine schöne Zeit am Berg.

Kakaobrot

Der Name täuscht – es handelt sich hier um einen ganz normalen Rührteig – mit Brot hat dieser Kuchen nichts zu tun:-)

Das war der Lieblingskuchen von meinem Opa und irgendwie erinnert er mich auch an die Ferien auf dem Bauernhof meiner Großeltern (in Luising) dem letzten Winkel des Güssinger Bezirkes. Das liegt im Südburgenland – „Do bin i her…“ wie man bei uns so schön sagt;-)

Teig:

  • 2  Eier
  • 80 g Butter (oder Schmalzl)
  • 40 g Kakao (ungesüßt)
  • 250 g Mehl (glatt)
  • 250 g Kristallzucker
  • 1/4 l Milch
  • 1 Pkg. Backpulver

ANMERKUNG: Im Originalrezept wird anstatt Butter (oder Margarine) Schweineschmalz verwendet – ich mach den Kuchen immer mit Butter und er gelingt tadellos.

Eier trennen – Schnee schlagen. Butter mit Zucker glatt rühren und die Dotter gut unterrühren. Mehl, Kakao und Backpulver mischen. Abwechselnd mit der Milch gut unter den Abtrieb rühren. Schnee unterheben. In eine vorbereitete Kastenform füllen und bei 180 Grad ca. 50 Minuten backen (aufpassen, dass er oben nicht anbrennt – durch die dunkle Farbe übersieht man das leicht).

Gutes Gelingen ♥

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Apfel-Becherkuchen

Wir haben Handwerker im Haus. Wer bei uns arbeitet, wird natürlich auch verköstigt. Ehrensache:-)

Heute musste ein schneller Kuchen her, den man notfalls auch „auf der Baustelle“ essen kann. Also ohne Creme und Firlefanz, aber „ohne was“ sollte er dann halt auch nicht sein. Irgendwo hab ich mir einen Becherkuchen abgeschrieben, den ich heute ausprobiert habe. Ist total unkompliziert, ruck-zuck fertig und schmeckt sehr gut.

Zutaten: (1 Becher = 250g)

  • 1 Becher Schlagobers (süße Sahne)
  • 1 Becher Kristallzucker
  • 4 Eier (ganz)
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 2 Becher Mehl (glatt)
  • 1 Pkg Backpulver

Belag: 2 große Äpfel (in dünne Scheiben schneiden oder hobeln), Zucker, Zimt

Eier mit Kristallzucker und Vanillezucker schaumig rühren, ungeschlagenes Obers unterrühren und danach Mehl-Backpulvergemisch sorgfältig unterheben. In eine vorbereitete Tortenform füllen. Gehobelte Äpfel auf dem Kuchen verteilen und mit Zucker-Zimtgemisch bestreuen. Bei 180° C goldbraun backen (ca. 50 Minuten).

Gutes Gelingen

Topfengitterkuchen

Heute gibt es auf meinem Blog den ersten „Gastbeitrag“ – diesen Kuchen habe ich nicht selbst gebacken. Wegen Krankheit etwas verspätet hat mir meine Große einen Geburtstagskuchen gebacken – ich bin ja immer etwas unrund, wenn jemand in meiner Küche herumhantiert und ich nicht dabei bin….aber sie hat das perfekt gemacht und die Küche war danach wieder blitzblank;-)

Danke, mein Schatz – der Kuchen war perfekt und schmeckt toll!

Hier das Rezept (aus der Schule) – für 10 Portionen (na ja – es sind schon etwas mehr;-))

Teig:

  • 5 Eier (trennen)
  • 320 g Staubzucker
  • 120 ml Pflanzenöl (hier Raps)
  • 120 ml Wasser
  • 320 g Mehl (glatt)
  • ½ Pkg. Backpulver

für die Topfenmasse:

  • 500 g Topfen (Quark)
  • 2 Eier (trennen)
  • 70 g Staubzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker

Ein Backblech vorbereiten – Backrohr vorheizen (180° C) – ebenso einen Spritzsack (große Sterntülle oder glatt) vorbereiten.

Für die Fülle Eiklar zu Schnee schlagen, Dotter mit Zucker und Vanillezucker gut verrühren, Topfen unterrühren und Schnee unterheben. Beiseite stellen

Für den Teig Schnee schlagen – Eier mit Zucker glatt rühren, langsam das Wasser-Öl Gemisch unterrühren, danach Mehl und Backpulver gut unterrühren und den Schnee unterheben. Die Teigmasse auf dem Backblech verteilen und die Topfenmasse mit Hilfe des Spritzsackes gitterförmig auf den Kuchenteig dressieren. Ja nach Herd ca. 35 bis 45 min backen.

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Liebster Award II

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Dankeschön – ich bin für einen Liebster Award nominiert worden – danke liebe Katrin von essengeniessenblog . Ich freue mich und beantworte hier gerne Deine Fragen:

1.Wie entstand der Name deines Blogs?

Ganz ehrlich – mein „Wunschname“ war schon vergeben:-) – dann hab ich überlegt, was ich IMMER da habe wenn Gäste (auch unangemeldet) kommen – Kaffee…. und Kekse lassen sich auch schnell mal zaubern – also „kaffeeundkekse“

2. Wie häufig arbeitest du an deinem Blog?

Unterschiedlich – manchmal täglich – manchmal 2x die Woche – kommt auf das Wetter an. Sind mit den Kindern viel unterwegs

3. Was machst du wenn du nicht blogst?

Neben meiner Arbeit hab ich 2 Kinder (16 und 3 1/2), einen Mann und eine gemütliche Wohnung in Wien – wir sind gerne unterwegs – einfach mal im Park oder Wald oder auch mal übers Wochenende – wir lieben Kurzurlaube und Ausflüge. Ich lese gerne, Musik ist meine große Liebe, ich gehe gerne auf Konzerte, lade gerne Freunde ein und wenn alle rund um den Tisch versammelt sind, find ich das einfach nur toll:).

4. Wo findest du Inspiration für deine Beiträge?

Ich besitze Unmengen an Kochbüchern und Rezepten – meine Rezeptsammlung hat sich mit den Kindern aber auch sehr verändert. Nach 7 Stunden Büro hab ich leider nicht viel Zeit – da soll es schnell gehen, aber auch gesund und vor allem frisch sein – das ist mir besonders wichtig.

5. Wo gehst du lieber einkaufen? Markt oder Supermarkt?

Aus Zeitgründen leider mehr Supermarkt als Markt. Aber ich liebe Märkte – auch im Urlaub – die Gerüche, die Farben, die Gewürze – da hab ich Herzerl in den Augen:-)

6. Was darf in deiner Küche niemals fehlen?

Salz, Kartoffeln, Kräuter

7. Was tust du um deinen Blog bekannter zu machen?

Nicht viel – ich stöbere gerne bei Anderen und freu mich, wenn sich jemand zu mir verirrt.

8. Wohin fährst du am liebsten in den Urlaub?

Oje – ich möchte so viel sehen, da müsste ich 150 Jahre alt werden:-) – Griechenland und Italien liebe ich. Ich mache aber auch sehr gerne Urlaub in Österreich. Deutschland ist auch immer eine Reise wert. Frankreich und die Kanalinseln stehen hoch im Kurs für 2017

9. Was machst du am liebsten im Urlaub?

Wir sind aktiv:-) – 1 Tag Strand geht grad so – aber dann müssen wir herumfahren, die Gegend erkunden – abseits von Touristenpfaden

10. Wissen Freunde/Familie das du blogst?

Ja – Freunde waren der Auslöser für „kaffeeundkekse“

11. Was möchtest du mit deinem Blog erreichen?

Ich habe schon so viele nette Kommentare erhalten, habe sehr viele tolle Leute kennengelernt und staune immer wieder, wie kreativ und liebevoll gestaltete Seiten man immer wieder findet. Damit habe ich mehr erreicht, als ich mir vorgestellt habe. Eigentlich habe ich nur Rezepte für mich und Freunde gesammelt und notiert, damit alle gleichzeitig darauf zugreifen können. Das das ganze so viel Spaß macht, wusste ich nicht.

 

Ich freu mich weiterhin auf viele nette Leser/innen und auf tolle Rezepte.

Ich möchte folgende Blogger nominieren – wobei ich die Liste noch um viele, viele ergänzen könnte – daher habe ich Zetterl gemacht und ein paar gezogen (Zufall also):

madamecuisine

unserlebeninschweden

hellopippa

lieblingsrezept

Rudisblog

Lupiniblog

Hier die Regeln – danach die Fragen:-)

Der Leitfaden für den Liebsten-Award

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat.
  3. Nominiere 2 (bis 11) weitere Blogger für den Liebster Award.
  4. 
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.
  6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
  7. Das Beitragsbild kannst du optional in deinen Beitrag einfügen.

Meine Fragen:

  1. Was war bisher Dein schlimmster „Küchen-Unfall“
  2. Wie viele Personen bekochst Du täglich
  3. Kochst Du spontan, oder nach Wochenplan?
  4. Was würdest Du nie kochen/essen?
  5. Bist Du ein Morgenmensch oder eher muffelig?
  6. Welcher Jahreszeit ist Dir die liebste?
  7. Welcher Geruch/Geschmack erinnert Dich an Deine Kindheit?
  8. Was ist für Dich „Gemütlichkeit“?
  9. Liebstes Hobby?
  10. Welchen Berufswunsch hattest Du als Kind?
  11. Lieblingsort?

Viel Spaß Cornelia

Bananensplittorte

Heute einmal kurz und bündig: „Happy Birthday to me“:-)

Meine Geburtstagstorte – lecker war sie und weg ist sie auch schon – hier das Rezept für Euch:

Für den Boden:

  • 100 g Butter
  • 100 g Mehl
  • 3 EL Kakao
  • 2 TL Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 4 EL Mineralwasser

Für die Creme:

  • 6 Blatt Gelantine
  • 2 Bananen
  • 3 EL Zitronensaft
  • 450 g Stracciatella-Joghurt
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 400 g Schlagobers

Für den Tortenboden die trockenen Zutaten miteinander vermischen. Butter mit Zucker schaumig rühren und die Eier einzeln unterrühren. Die trockenen Zutaten mit dem Mineralwasser abwechseln unterrühren. In eine Tortenform geben und backen. Den Tortenboden auskühlen lassen. Eine Manschette aus Backpapier formen und einen Ring um die Torte legen. Für die Creme Obers steif schlagen und kalt stellen. Gelantine in kaltem Wasser einweichen. Joghurt mit Vanillezucker verrühren. Gelantine gut ausdrücken und bei schwacher Hitze auflösen. In 2-3 EL Joghurt auflösen und unter die restliche Masse rühren. Obers unterheben – etwas Creme auf der Torte verteilen. Bananen in Scheiben schneiden, mit Zitronensaft beträufeln und die Torte damit belegen. Die restliche Creme darauf verteilen und glatt streichen.  Über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

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Pfirsich-Blechkuchen reloaded:-)

In letzter Zeit hatten wir wieder einmal „zu-Hause-Wochenenden“. Langweilig wird uns daheim zwar auch nie – aber mit krankem Kleinkind (wieder gesund) und Sauwetter sind die Aktivitäten doch eingeschränkt. Aber da hat man dann doch auch wieder einmal Zeit für Gäste und Kuchen backen.

Eine liebe Freundin hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es schon einen Post gibt für Pfirsich-Blechkuchen…..stimmt…..sorry – war letztes Jahr im Juni – UUUPPS hab ich doch glatt übersehen

Zutaten für ein Blech (ca. 30×40)

Mürbteig:

  • 300 g Mehl
  • 1 Ei
  • 200 g Butter
  • 175 g Staubzucker
  • abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

Außerdem:

  • 2 Dosen Pfirsiche (à 480 g)
  • 400 g Sauerrahm (saure Sahne)
  • 2 Eier
  • 1 Pkg. Puddingpulver Vanille
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Milch

Für den Mürbteig die trockenen Zutaten gut vermischen und mit den Butterflocken abbröseln. Das Ei dazugeben und zu einem kompakten Teig verkneten. In Klarsichtfolie wickeln und im Kühlschrank eine Stunde ruhen lassen.

Den Teig auf die Größe des Backbleches ausrollen (diese mit Backpapier auslegen) und auf das Blech legen. Die Pfirsiche sehr gut abtropfen lassen, in Würfel schneiden und auf dem Mürbteig verteilen.

Den Sauerrahm mit den Eiern, der Milch und dem Zucker gut verrühren, Vanillepuddingpulver unterrühren. Auf die Pfirsiche geben und glattstreichen. Den Kuchen im vorgeheizten Rohr bei 180 Grad ca. 45 – 50 Minute backen. Gut auskühlen lassen und in Stücke schneiden. Am besten über Nacht durchziehen lassen.

Katzenzungentorte

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Ich hab den besten Papa der Welt – und der hat heute Geburtstag:-) – Happy Birthday, Papa Bär

Diese Torte schmeckt wirklich gut – sie ist aber schon sehr „mächtig“ – also sicher eine Wintertorte – aber es ist ja noch kalt;-)

Zutaten für 12-14 Stück (26er Springform)

Für den Biskuit: 

  • 3 Eier
  • 125 g Feinkristallzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 75 g Mehl
  • 75 g Speisestärke
  • 2 gestr. TL Backpulver

Für die Creme:

  • Saft von 1 Orange
  • 50 g Zucker
  • 4 cl Orangenlikör (wenn Kinder mitessen, kann man ihn weglassen)
  • 8 Blatt weiße Gelantine
  • 400 g Naturjoghurt
  • 600 ml Schlagobers (Sahne)
  • 2 TL Kakaopulver

Außerdem:

  • 200 ml Schlagobers (Sahne)
  • 1 Pkg. Sahnesteif
  • 50 g geraspelte, weiße Kuvertüre
  • 25 Stk. Katzenzungen
  • 12-15 Himbeeren (oder Physalis) zum Verzieren

Für das Biskuit Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, Mehl, Stärkemehl und Backpulver unterheben. Eine Springform (26er Ring) befetten und die Biskuitmasse 30 min backen (Backrohr auf 180º C vorheizen).

Den fertig gebackenen Boden (auskühlen lassen) einmal waagrecht durchschneiden. Einen Teil auf eine Platte legen und mit einem Tortenring umschließen.

Für die Creme den Orangensaft mit dem Zucker erwärmen. Den Orangenlikör dazugeben, die gewässerte und ausgedrückte Gelantine darin auflösen, vom Herd nehmen und erkalten lassen. Kurz vor dem Festwerden Joghurt unterrühren. Obers steif schlagen und unterheben. Die Hälfte der Creme auf dem Tortenboden glatt streichen. Kakaopulver darübersieben. Die restliche Creme vorsichtig darauf verteilen und glattstreichen. Den zweiten Biskuitboden drauflegen und im Kühlschrank fest werden lassen (über Nacht). Den Tortenring entfernen. Obers mit Sahnesteif aufschlagen. Die Torte rundum dünn damit bestreichen. Die geraspelte Schokolade über die Torte streuen. Mit Katzenzungen, Oberstupfen und Himbeeren (oder Physalis) verzieren.

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