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Kokosbusserl

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Dieses „Rezept“ ist die einfachste Version für Kokosbusserl. Ich mache sonst eigentlich nie welche, aber heuer ist mir sowohl Kokosette als auch Eiklar übrig geblieben.

Wer mag, kann diese auch auf Oblaten dressieren – ich mag das nicht und nehme als Unterlage einfach Backpapier von dem sich die fertigen Busserl sehr leicht lösen lassen.

Zutaten:

  • 2 Eiklar
  • 200 g Feinkristallzucker (oder Backzucker)
  • 150 g Kokosette
  • ein Spritzer Zitronensaft

Das Eiklar über Wasserdampf zu sehr steifem Schnee schlagen – den Zucker nach und nach gut unterrühren. danach das Kokosette und Zitronensaft mit einem Kochlöffel vorsichtig unterheben. Die Masse mit Hilfe eines Spritzsackes (glatte Tülle) direkt auf das Backblech dressieren – im vorgeheizten Rohr bei ca 160 Grad langsam backen (dauert ca 20 Minuten).

 

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Weihnachtskekse

Ich bin im Moment mitten drinnen im Weihnachtsbackfieber – 9 Sorten sind bereits fertig und warten wie jedes Jahr darauf, nett verpackt an Kollegen und Freunde weitergereicht zu werden. Ein paar werden natürlich auch daheim vernascht. Nachdem ich schon einige alt bewährte Kekse gebacken habe, hier in kleiner Blick in die Keksdose:

Die Rezepte findet ihr alle unter dem verlinkten Namen:-)

Linzer Augen

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Dinkel-Honig-Spitzbuben

 

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Schlawiner

 

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Linzer Kipferl

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Marmorgugelhupf

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Ich mag einfache Kuchen lieber als Cremetorten. Heute ist bei uns Nationalfeiertag. Für einen gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen habe ich mich für einen Klassiker entschieden. Der Gugelhupf ist schnell gerührt und wird fluffig locker und leicht.

Zutaten:

  • 140 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 3 Eier (trennen)
  • 280 g Mehl
  • ½ Pkg Backpulver
  • 125 ml Milch
  • etwas Rum
  • 2 EL Kakao (gesiebt)

Weiche Butter mit Zucker cremig rühren. Dotter nach und nach dazugeben, ebenso einen Schuss Rum. Eiklar zu festem Schnee schlagen. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter den Teig heben. Eischnee locker unterheben. Den Teig teilen und eine Hälfte mit Kakao einfärben. Abwechselnd in die vorbereitete Form geben und im vorgeheizten Rohr bei 180 Grad ca. 45 Minuten backen (Nadelprobe machen).

Wer mag, kann den fertigen Kuchen mit Staubzucker (Puderzucker) bestreuen.

Joghurt-Apfel-Torte

Diese Torte habe ich auch schon vor längerer Zeit gebacken. Ich liebe alles, was mit Äpfel gekocht und gebacken wird. Diese Torte habe ich  bisher noch nie gemacht und sie war auch für einen besonderen Anlass. Hat uns sehr gut geschmeckt. Probieren lohnt sich auf alle Fälle. Ist nicht so aufwendig, wie es scheint;-)

Für den Teig:

  • 3 Eier
  • 100 g Feinkristallzucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 90 g glattes Mehl
  • 1 KL Backpulver
  • 1 Pkg Vanillepuddingpulver
  • 70 g Amarettinibrösel

Fülle 1:

  • 400 g geschälte, entkernte und würfelig geschnittene Äpfel
  • 70 g Zucker
  • 1/8 l Apfelsaft
  • Schale einer Bio-Zitrone (abgerieben)
  • 1 Pkg Vanillepuddingpulver
  • 5 Blatt Gelantine

Fülle 2:

  • 250 g Joghurt
  • 80 g Staubzucker
  • 5 Blatt Gelantine
  • 1/8 l geschlagenes Obers

Zum Bestreichen:

  • 1/8 l Apfelsaft
  • 1 EL Zucker
  • 1/2 Pkg Tortengelee klar

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Ribisel-Muffins

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Meine Kleine liebt Ribisel (Johannisbeeren). Da wird bei Oma geerntet, genascht und daheim zu Marmelade verkocht. Manchmal bleibt doch ein kleiner Rest übrig – daher habe ich dieses Rezept ausprobiert – ist zwar schon länger her und die letzte Ernte ist vorbei, aber ich bin leider nicht ganz à jour mit meinen Rezepten.

Zutaten für 12 Stück:

  • 175 g Mehl
  • 60 g Stärkemehl
  • 50 g Kokosraspel
  • 3 TL Backpulver
  • ca 150 – 200 g Ribisel
  • 2 Eier
  • 100 g Zucker
  • 2 TL Zitronensaft
  • 150 g Joghurt
  • 75 ml Öl
  • ev. 12 Backförmchen für die Form

Muffinblech vorbereiten, Backrohr auf 180 Grad vorheizen.

Mehl, Backpulver, Stärkemehl und Kokosraspeln vermischen. Eier mit Zucker, Zitronensaft, Joghurt und Öl gut verrühren. Mehlmischung zügig unterheben (nicht zu lange rühren, sonst werden die Muffins zäh). Die Ribisel unterheben und in die Förmchen füllen.

Ca. 20-25 Minuten backen (Stäbchenprobe), 5 Minuten ruhen lassen, aus dem Blech heben und auskühlen lassen.

 

Zucchinipuffer

 

Meine Kinder mögen ihr Essen ohne viel chichi und ich versuche (wie immer und schon oft erwähnt), unserer Jüngsten Gemüse schmackhaft zu machen. Diese Puffer lieben wir sehr – bei der Kleinen hatte ich da keine Chance…. das Gemüse ist einfach zu gut zu sehen. Gemüsecremesuppe ja, Zucchinipuffer nein…. sie schmecken aber wirklich super – auch  mit Karotten (Möhren).

Zutaten für 3 Portionen:

  • 500 g Zucchini (oder wie hier halbe/halbe Zucchini-Karotten)
  • 1 Zwiebel
  • 3 Eier
  • 100 g Mehl
  • Salz, Pfeffer, Kräuter nach Geschmack

Zucchini grob raffeln und salzen – etwas ziehen lassen, danach gut ausdrücken (Karotten ebenfalls raffeln). Zwiebel fein würfeln. Mehl, Eier und Gewürze gut verrühren, sodass ein glatter Teig entsteht. Das Gemüse unter den Teig heben. In einer Pfanne portionsweise Fett erhitzen. Ca 2 EL Teig pro Puffer in die Pfanne geben und etwas auseinanderstreichen. Goldbraun backen. Salat  und Kräutersauce passt gut dazu.

Kleine Schokoladentorte „Sacher Art“

Zur Familien-Geburtstagsfeier unserer Großen habe ich noch eine Torte gemacht, da unsere kleine Maus weder Obers noch Creme mag – da kann ich mit der Joghurttorte nicht punkten. Damit das nicht zu viel Torte wird, wurde diese in einem kleinen 20er Ring gebacken. Die doppelte Masse eignet sich perfekt für eine Torte mit 26 cm Durchmesser.

Die Masse gelingt einfach und schmeckt super – die kleine Maus hat beim Rühren, Glasieren und Verzieren brav mitgeholfen:-)

  • 75 g Zartbitterschokolade
  • 75 g weiche Butter
  • 75 g Feinkristallzucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 1 Ei (ganz)
  • 2 Dotter
  • 2 Eiklar (Schnee)
  • 75 g Mehl glatt
  • 8 g Kakaopulver
  • 1 gestr. TL Backpulver

Die Schokolade über Wasserdampf erweichen und überkühlen lassen. In der Zwischenzeit die weiche Butter mit Zucker gut verrühren, die Schokolade unterrühren und nach und nach das ganze Ei und die Eidotter dazugeben. Mehl mit Kakao und Backpulver versieben  und portionsweise unter den Teig heben. Die Eiklar zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig unter den Teig ziehen.

Eine befettete Springform (20 cm) mit dem Teig befüllen und bei 180° C ca. 40 Minuten backen. Auskühlen lassen und waagrecht durchschneiden. Mit säuerlicher Marmelade bestreichen und zusammenfügen. Die Torte rundum mit Marmelade bestreichen und mit Schokoladeglasur überziehen

Erdbeer-Joghurt-Torte

Dieses Rezept hat es vor 3 Jahre schon einmal gegeben – es ist immer wieder die Wunschgeburtstagstorte meiner Großen – wie schnell die Zeit vergeht – jetzt ist sie 18….

Damals habe ich die Torte mit Marienkäfer verziert. Die Torte ist locker-leicht – genau richtig für einen Geburtstag im Sommer:

Für den Keksboden:

  • 200 g Kakaobutterkekse (können auch „einfache“ Butterkekse oder Vollkornkekse sein)
  • ca. 100 g Butter (flüssig)

Für die Creme:

  • 1/2 l Joghurt (3,6 %)
  • 2 Pkg Vanillezucker
  • 5 dag Staubzucker (Puderzucker)
  • 6 Blätter Gelantine
  • 2 cl Cointreau
  • 1/2 l Schlagobers (süße Sahne)

Erdbeeren für den Boden und die Garnitur (ca. 1/2 kg)

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Eierschwammerlgulasch

Nachdem ich aus der Steiermark eine Menge frischer Eierschwammerl (Pfifferlinge) bekommen habe, gab es gestern Gulasch – in diesem Fall die ganz einfache Variante (manche löschen mit Wein ab – das mag ich nicht so…..) ich mag es gerne so, wie es meine Oma gemacht hat.

Für 3 bis 4 Portionen brauchst Du

  • etwas Butter oder Öl
  • Zwiebel (hier eine kleine rote)
  • Paprikapulver (edelsüss)
  • ca 1 kg Eierschwammerl (Pfifferlinge)
  • Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • ca. 2 EL Mehl
  • ca. ½ Becher Rahm (saure Sahne)
  •  etwas Zitronensaft

Die Schwammerl sauber putzen und die großen Stücke zerteilen. Die Zwiebel fein würfeln und in Öl oder Butter anrösten, die Hitze etwas wegnehmen und die Zwiebel paprizieren (das Paprikapulver kurz mitrösten – Vorsicht – nicht zu lange bzw. zu stark, damit es nicht bitter wird). Mit etwas Zitronensaft (oder Weißwein) ablöschen und die geputzten Schwammerl dazugeben. Dünsten bis sie weich (aber nicht zu labbrig) sind und würzen. Mehl mit Sauerrahm und etwas Wasser gut verrühren und das Gulasch damit binden. Mit Petersilie bestreut servieren.

Ich mag dazu Serviettenknödel – wie ich sie mache findet ihr hier

Zitronenhenderl vom Blech

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Dieses Rezept gab es vor 2 Jahren schon einmal – irgendwie ist es aus dem Archiv verschwunden – anscheinend ist dies auch Lesern aufgefallen – auf Wunsch zwei lieber Freunde hier also nochmal das „taufrische“ Rezept:

Für 4 Personen:

  • 8 Hühnerkeulen mit Haut
  • 4 Zitronen
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/8 l Olivenöl (mehr bei Bedarf)
  • 1 kg kleine mehlige Kartoffeln
  • 1/2 kg kleine Zwiebeln
  • Thymian
  • schwarze Oliven
  • 1-2 Packungen Schafskäse
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zitronen auspressen (sollte 1/8 l Saft ergeben) – den Saft mit Salz, Pfeffer, Olivenöl, Thymian und dem gepressten Knoblauch in einer Schüssel verrühren. Ein Backblech dünn mit der Marinade bestreichen. Hühnerteile mit Salz und Pfeffer würzen, in die Marinade tauchen. Die Kartoffeln (große Stücke teilen) und den Zwiebel mit der Marinade vermengen. Auf dem Backblech verteilen und im vorgeheizten Rohr bei 200 Grad ca. 30 Minuten (bzw. bis die Keulen durch sind) braten – kurz vor Ende der Garzeit die Oliven und den Schafskäse auf dem Blech verteilen und mitbraten.

Mahlzeit