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Nussringerl

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Meine Weihnachtskekse sind fertig und warten darauf als nette Geschenke verpackt zu werden. Mit dem Rezepte-teilen bin ich noch nicht ganz durch…..

Dieses Rezept habe ich heuer auch zum ersten Mal versucht – schmecken prima – sie sind auch ungemein zart – man muss schon aufpassen, dass man die Blüten nicht zerbricht.

Gefunden habe ich das Rezept wie einige andere auch in meine Backbuch „Burgenländische Hochzeitsbäckerinnen“

Zutaten:

Für den Teig:

  • 240 g glattes Mehl
  • 240 g Butter
  • 120 g Staubzucker (Puderzucker)
  • 120 g geriebene Mandeln
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2 Dotter (Eigelb)
  • Schale einer Bio-Zitrone

Nussfülle:

  • 150 ml Milch
  • 1 EL Honig
  • 50 g Kristallzucker
  • 300 g geriebene Walnüsse
  • 2 cl Rum
  • eine Prise Zimt

je 1/2 TL Zimt, Staub(Puder-)zucker, Kakao

Für den Teig Butter mit Mehl abbröseln – mit allen anderen Zutaten rasch zu einem glatten Teig verkneten und ca eine Stunde im Kühlschrank rasten lassen (in Folie einschlagen). In der Zwischenzeit für die Fülle Milch mit Honig und Zucker leicht aufkochen, die restlichen Zutaten unterrühren und aufkochen lassen (rühren!) – vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Den Teig ca 3 mm dick ausrollen und Kreise (oder Blüten) ausstechen. Die überkühlte Nussfülle mit Hilfe eines Spritzsackes auf den Teig aufspritzen (kleine Kreise) – im vorgheizten Rohr bei 180 Grad ca. 10 Minuten backen. Die Nussringerl mit einer Staubzucker-Kakao-Zimtmischung bestreuen und in der Mitte mit einem Klecks Marmelade (hier Brombeer) verzieren.

 

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Zwickerbusserl

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Endspurt im Weihnachtsbackfieber – ich komm leider kaum dazu die Rezepte auch alle zu posten – vielleicht gefällt Euch ja ein Rezept für Ostern – oder aber für nächstes Jahr;-)

Für dieses Rezept braucht ihr etwas mehr Zeit, aber auf dem Keksteller sehen sie wirklich super aus.

Teig:

  • 150 g Mehl glatt
  • 150g Butter
  • 2 Dotter (Eigelb)
  • ½ Pkg Vanillezucker
  • 2 Eiklar
  • 300 g Backzucker (feiner Kristallzucker)
  • Marillenmarmelade

Für den Teig Mehl, Butter, Dotter und Vanillezucker zu einem glatten Teig verkneten – gut durchkneten, damit keine „Butterherde“ im Teig versteckt sind. Danach im Kühlschrank ca 45 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit Eiklar über Wasserdampf aufschlagen und nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Die Masse sehr steif schlagen – Schnittprobe – wenn man den Mixer hochzieht, sollten Spitzen stehen bleiben.

Den Teig dünn ausrollen und Kreise (3 cm ∅) ausstechen. Den Schnee in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kleine Spitzen auf die Scheiben dressieren.

Im vorgeheizten Rohr bei 150° C ca. 30 Minuten backen. Die erkalteten Gebäckstücke mit Marmelade zusammensetzen.

 

Kokos-Spritzgebäck

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Ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen (bereits erprobten) Kekse für meine Geschenkpäckchen – auf dem wunderbaren Blog von Caro „carolinarikum.com“ habe ich hier dieses tolle Spritzgebäck gefunden. Schmecken wunderbar – Danke an dieser Stelle für das tolle Rezept, Caro und für die Erlaubnis es für meinen Blog zu verwenden

Zutaten für 2 Bleche:

  • 250g Butter
  • 250g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 375g Mehl
  • 125g Kokosette (Kokosraspeln)
  • Marmelade nach Geschmack
  • Kuvertüre und Kokosette für die Deko

Zubereitung: Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig schlagen, das Ei dazugeben und alles zu einer gut verrühren. Danach Mehl und Kokosette unterkneten und den Teig mindestens 2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen.

Den gut gekühlten Teig  durch den Fleischwolf mit Spritzgebäckaufsatz drehen und in Stangen schneiden. Im vorgeheizten Herd bei 180 Grad (ich hab Ober-Unterhitze verwendet) hell backen.

Immer 2 Stück mit Marmelade (hier Himbeere) zusammenkleben. Antrocknen lassen und danach mit flüssiger Kuvertüre und Kokosette verzieren.

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Mandelkranzerl

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Heuer geht es irgendwie schleppend voran mit meinen Weihnachtskeksen. Immerhin 8 Sorten sind schon fertig und ein paar Tage sind ja noch bis zum Fest.

In meinem Buch „Burgenländische Hochzeitsbäckerinnen“ (Pichler Verlag) habe ich diese süßen Kekse entdeckt.

Zutaten:

  • 150 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 2 Dotter (Eigelb)
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 210 g glattes Mehl
  • 1 Eiklar
  • gehobelte Mandeln
  • Marmelade (nach Geschmack)

Butter, Zucker, Dotter und Vanillezucker gut verrühren – danach das Mehl dazugeben und von Hand in die Masse einkneten – ca. 30 Minuten kühl rasten lassen.

Teig dünn ausrollen und Kekse ausstechen – die Hälfte davon mit Loch. Die oberen Teile (dünn!) mit Eiklar bestreichen und in Mandeln wälzen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Kekse im vorgeheizten Rohr bei 170° C ca. 10 Minuten hell backen.

Auskühlen lassen und mit Marmelade zusammenkleben.

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Klosterkipferl

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Dieses Rezept ist nicht neu – die Kipferl sind aber so gut, dass sie noch einmal gezeigt werden müssen. Sie lassen sich nur nicht gerne transportieren weil sie so zart sind, dass sie leicht brechen.

Zutaten für ca. 50 Stk.

  • 140 g Mehl
  • 90 g Haselnüsse (gerieben)
  • 40 g dunkle Schokolade (gerieben)
  • 3 Pkg. Vanillezucker
  • 100 g kalte Butter
  • 1 Dotter

Glasur:

  • 150 g dunkle Schokolade
  • 30 g Kokosfett
  • (Alternativ – fertige Schokoglasur)
  • 20 g Haselnüsse gerieben – oder Krokant – oder gehackte Pistazien

Trockene Zutaten gut vermischen – Butter klein schneiden und mit dem Ei zu den anderen Zutaten geben – zu einem glatten Teig kneten. In Folie gewickelt etwa eine Stunde kalt stellen.

Den Teig zu dünnen Rollen (ca. 2 cm Durchmesser) formen und diese in ca. 2 cm breite Stücke schneiden. Zu Kipferl formen und bei 200 ° C (Backrohr vorheizen) ca. 10 min backen. Am Blech auskühlen lassen. Für die Glasur die Schokolade grob hacken und mit dem Kokosfett im Wasserbad schmelzen; gut verrühren und etwas überkühlen lassen. Die Kipferlenden in Schokolade tunken und mit Nüssen, Krokant oder Pistazien bestreuen – gut trocknen lassen (ich lass sie immer über Nacht stehen).

Schlawiner

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Die Lieblingskekse meiner kleinen Tochter….. naja ….. irgendwie liebt sie alle und natürlich hilft sie mit ihrer großen Schwester beim Adventbacken fleißig mit.

Rezeptquelle: „Dr. Oetker – Christkindl Backstube“

Zutaten (für ca. 45 Stück):

  • 250 g glattes Mehl
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 100 g Staubzucker (Puderzucker)
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 1 Messerspitze Kardamom
  • 1 Prise Salz
  • 1 KL Zitronensaft
  • 1 versprudeltes Eiklar (Eiweiß)
  • 125 g Butter

Füllung: heiße, passierte Ribisel(Johannisbeer-)marmelade

Die trockenen Zutaten mischen und mit der Butter gut abbröseln, Eiklar und Zitronensaft dazugeben und rasch zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens eine Stunde kaltstellen.

Den Teig 2 mm dick ausrollen und beliebige Formen (die Hälfte davon ohne Loch) ausstechen. Bei 180 Grad hell backen – auskühlen lassen und mit Marmelade zusammensetzen – mit Staubzucker bestreuen.

Marzipanrosen

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Heuer bin ich etwas spät dran mit meiner Weihnachtsbäckerei. 5 Sorten sind schon (fast) fertig. Heute ist in Österreich ein Feiertag und somit langes Wochenende – die Kinder freuen sich schon auf einen Backnachmittag.

Einige Rezepte, die ich auch heuer wieder mache findet ihr im Archiv Dezember 2015 bzw. 2016 – einige werden wieder neu dazukommen. Vor Weihnachten werde ich Euch den fertigen Keksteller zeigen.

Heute das neue Rezept – ich mach immer die doppelte Masse

Zutaten (einfache Masse):

  • 100 g Rohmarzipan
  • 50 g Staubzucker (Puderzucker)
  • Saft von einer Zitrone (bei großen, saftigen Zitronen besser nur die Hälfte)
  • 1 Ei ganz
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g glattes Mehl
  • 75 g Maisstärkemehl
  • 1 KL Backpulver

für die Füllung Ribisel- oder Weichselmarmelade (Johannisbeere bzw. Sauerkirsche) mit einem kleinen Löffel Rum aromatisiert.

Marzipan klein schneiden oder reiben und mit Staubzucker, Zitronensaft, Ei und Butter in eine Schüssel geben und mit dem Handmixer oder Küchenmaschine glattrühren. Mehl, Stärkemehl und Backpulver auf die Masse sieben und unterrühren. Den Teig in einen Spritzbeutel mit mittlerer Sterntülle füllen und kleine Rosetten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen.

Im vorgeheizten Rohr bei 180° C hell backen (rausnehmen wenn der untere Rand sich leicht bräunt). Jeweils zwei Stück mit Marmelade zusammenkleben und mit Zucker bestreuen. Man kann die Gebäckstücke auch zur Hälfte in Kakaoglasur tunken – schmeckt auch sehr gut.

 

 

Spaghetti mit Fleischbällchen

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Unsere Kleine könnte jeden Tag Spaghetti mit Sauce essen – leider nicht mit Gemüsesauce. Ich hab mal Spaghetti mit Fleischbällchen und Tomatensauce versucht. Die haben ihr (und uns) sehr gut geschmeckt;-)

Ich hab die Bällchen mit 500 g frischem (Rinder)Faschierten gemacht – für 3 ½ Portionen war das eindeutig zu viel – der Rest wurde tiefgekühlt.

Zutaten für die Bällchen:

  • 500 g Rinderfaschiertes (Hack)
  • 1 große Zwiebel fein gewürfelt
  • 3-4 EL Semmelbrösel
  • 1 TL Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer

Olivenöl

Für die Sauce:

  • 1 EL  Butter
  • 1 EL Mehl
  • 200 ml Brühe (hier: Gemüse)
  • 400 g Tomaten gehackt (Dose)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Kräuter
  • Salz, Pfeffer

Spaghetti je nach Personenanzahl

Für die Fleischbällchen alle Zutaten gut miteinander vermengen und ca 15 min ziehen lassen – kleine Bällchen formen und in Öl rundum kurz anbraten – in eine feuerfeste Form geben.

Für die Sauce die Butter in einem Topf zerlassen. Das Mehl darin anschwitzen – die Brühe zugießen und zu einer sämigen Sauce verrühren. Tomaten, Tomatenmark zugeben und leicht köcheln lassen (sollte etwas eindicken). Mit den Gewürzen kräftig abschmecken. Die Fleischbällchen mit der Sauce übergießen, abdecken und rd 25 Minuten im vorgeheizten Backrohr bei 180° C backen.

Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen – die Spaghetti bissfest kochen. Die fertigen Spaghetti mit den Fleischbällchen und der Sauce servieren.

 

Pikanter Chinakohl-Fleischstrudel

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Dieser Strudel ist ein „ich schummel Gemüse ins Essen“ Rezept. Schmeckt sehr gut. Ich hab ihn diesmal für die Paten unserer großen Tochter gemacht, die wieder einmal aus Heilbronn nach Wien gekommen sind. War ein sehr gemütlicher Abend.

Für 2 Strudel habe ich folgendes verwendet:

  • 2 Packungen Blätterteig
  • 50 g Speck in kleine Würfel geschnitten
  • ev. ein bisschen Öl
  • 1 kg Faschiertes (hier Rinderfaschiertes/Rinderhack)
  • Salz, Pfeffer, Majoran
  • 1 kleiner Chinakohl
  • 1 Ei

Für die Sauce

  • 200 g griechisches Joghurt
  • 3 EL Kren frisch gerieben
  • Salz

Speck (ev in etwas Öl) anschwitzen. Das Fleisch dazugeben und gut durchrösten. Chinakohl fein nudelig schneiden und zum Fleisch gehen. Kurz dünsten lassen und mit Salz, Pfeffer und Majoran kräftig würzen. Überkühlen lassen.

Die Blätterteigplatten leicht ausrollen und mit der Hälfte der Fülle belegen. Die Teigplatten an der Breitseite (ca 1 cm) einklappen und der Länge nach eng einrollen. Die beiden Strudel mit verquirltem Ei bestreichen und im vorgeheizten Rohr bei 180 Grad goldbraun backen.

Für die Sauce alle Zutaten gut verrühren und den Strudel mit der Sauce und mit Salat nach Wahl servieren.

Kokos-Becherkuchen

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Morgen haben wir (wieder einmal) Handwerker im Haus. Ich habe heute schon einmal einen Kuchen für die Jause vorbereitet. Schmeckt sehr gut, ist schnell und einfach gemacht und bleibt lange saftig. Spitze für Backneulinge.

Zutaten: (1 Becher = ¼ l)

  • 1 Becher Sauerrahm
  • 1 Becher Kristallzucker
  • 1 Becher Mehl
  • 1 Becher Kokosraspeln
  • ½ Becher Öl
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 1 Pkg Backpulver
  • 3 Eier (ganz)

Eier mit Zucker schaumig rühren, Vanillezucker und Sauerrahm gut unterrühren. Das Öl unterrühren. Mehl, Backpulver und Kokosraspeln mischen und unterrühren. – Die Masse ist ziemlich flüssig – in eine vorbereitete Kranzkuchenform (meine hat einen 26er Ring) geben und bei 180 Grad ca. 50 Minuten hellbraun backen.