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Schoko-Topfen-Muffins

Ich mag Muffins sehr gerne – sie sind schnell gemacht und praktisch für die Kinder oder auch mal als kleine Überraschung für liebe Kollegen oder Freunde. Ich hab schon einige Varianten ausprobiert. Diese hier habe ich heute versucht, da ich noch Magertopfen übrig hatte. Ich war sehr überrascht, wie flaumig und fluffig die Masse wurde. Seit heute meine absoluten Lieblingsmuffins. Ich werde demnächst ausprobieren ob das Rezept auch mit Schokohasen funktioniert…. Ausprobieren lohnt sich auf alle Fälle.

Zutaten für ein 12er Muffinsblech:

  • 100 g Butter (geschmolzen – auskühlen lassen!)
  • 60 g Edelbitter-Schokolade (Kochschokolade geht auch)
  • 2 Eier (trennen)
  • 150 g Topfen (Quark)
  • 100 g Feinkristallzucker
  • 6 EL Milch, 2 EL Rum
  • 250 g Mehl
  • 2 gestrichene EL Kakao
  • 2 TL Backpulver
  • ev. 3 EL Schokoladebohnen zum Unterheben (die hatte ich nicht im Haus)

Das Eiklar zu steifem Schnee schlagen und beiseite stellen. Dotter, Zucker, Milch, Rum, Topfen (Quark), Schokolade und die Butter mit einem Schneebesen kräftig verrühren. Den Eischnee auf die Masse geben und Mehl, Backpulver und Kakao darüber sieben und mit dem Scheebesen gut unterrühren. Den Teig auf die vorbereiteten Muffinsförmchen aufteilen und im vorgeheizten Rohr bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen.

Wichtig: Rohr vorheizen, Teig nicht zu lange rühren sonst wird er zäh

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Kakaoringerl

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Ringerl sind es bei mir zwar nicht geworden – gut sind sie trotzdem:-)…..und ……das ist mein 200. Beitrag.

Wieder ein neu ausprobiertes Rezept für unseren Keksteller und für liebe Freunde. Der Teig ist ziemlich fest. Ich hab sie mit einem Spritzsack gemacht, der sollte aber schon etwas aushalten (meiner ist von Tupper).

Rezeptquelle: „Koch&Back Heft 10/2016“ 

  • 450 g zimmerwarme Butter
  • 200 g Staubzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 470 g Mehl
  • 50 g Kakao
  • 50 g Maisstärke
  • Ribiselmarmelade (Johannisbeere)
  • 200 g dunkle Kuvertüre (zum Tunken)

ich hab fertige Tortenglasur (v0n Dr. Oetker) verwendet

Butter mit Staub- und Vanillezucker schaumig rühren – das Ei dazugeben und gut verrühren. Nach und nach Mehl, Stärke und Kakao zum Butterabtrieb rühren.

In mehreren Durchgängen mit einem Dressiersack mit Zackentülle kleine Ringe oder Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech dressieren.

Im vorgeheizten Rohr bei 170º C ca 10 Minuten backen – auskühlen lassen und jeweils zwei Ringerl mit Marmelade zusammensetzen. Zur Hälfte in Schokolade tunken und gut trocknen lassen. Werden nach ein paar Tagen richtig gut

Brownies

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Ich habe schon einmal aus einem Backbuch Brownies gebacken – geschmeckt haben sie mir überhaupt nicht – extrem süß und irgendwie komisch….. auf Instagram bin ich dann auf dieses Rezept aufmerksam geworden – das Original findet ihr auf dem wunderbaren Blog Liebesbotschaft – ich habe meine Brownies ähnlich gemacht und sie sind irre gut geworden – und vor allem SO schnell fertig

Ihr benötigt

  • 150 g Butter (schmelzen lassen)
  • 270 g Zucker
  • 75 g Backkakao
  • 3 Eier (ganz)
  • 75 g Mehl

Ich habe es so gemacht – Butter schmelzen und auskühlen lassen. Eier mit Zucker schaumig rühren – Butter unterrühren und das Mehl-Kakao-Gemisch über die Eiermasse sieben und unterrühren.

In eine vorbereitete Form (20×30 cm) füllen und bei 160º C im vorgeheizten Rohr 30 bis 40 Minuten backen – in der Form auskühlen lassen und in Quadrate schneiden

Kakaobrot

Der Name täuscht – es handelt sich hier um einen ganz normalen Rührteig – mit Brot hat dieser Kuchen nichts zu tun:-)

Das war der Lieblingskuchen von meinem Opa und irgendwie erinnert er mich auch an die Ferien auf dem Bauernhof meiner Großeltern (in Luising) dem letzten Winkel des Güssinger Bezirkes. Das liegt im Südburgenland – „Do bin i her…“ wie man bei uns so schön sagt;-)

Teig:

  • 2  Eier
  • 80 g Butter (oder Schmalzl)
  • 40 g Kakao (ungesüßt)
  • 250 g Mehl (glatt)
  • 250 g Kristallzucker
  • 1/4 l Milch
  • 1 Pkg. Backpulver

ANMERKUNG: Im Originalrezept wird anstatt Butter (oder Margarine) Schweineschmalz verwendet – ich mach den Kuchen immer mit Butter und er gelingt tadellos.

Eier trennen – Schnee schlagen. Butter mit Zucker glatt rühren und die Dotter gut unterrühren. Mehl, Kakao und Backpulver mischen. Abwechselnd mit der Milch gut unter den Abtrieb rühren. Schnee unterheben. In eine vorbereitete Kastenform füllen und bei 180 Grad ca. 50 Minuten backen (aufpassen, dass er oben nicht anbrennt – durch die dunkle Farbe übersieht man das leicht).

Gutes Gelingen ♥

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Nutellagugelhupf

Nachdem ich gerade die Meldung erhalten habe, dass ich den 100. Beitrag gepostet habe, muss ich das gleich einmal feiern – mit einem schokoladigen Gugelhupf – den gab es bei uns bereits am Wochenende für nette Gäste:

Zutaten: 1 Becher = 250 ml

  • 4 Eier (ganz)
  • 1 Becher Kristallzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Becher Sauerrahm (saure Sahne)
  • ½ Becher flüssige Butter
  • 2 Becher Mehl
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 2 EL Kakao
  • 1 kleines Glas Nutella (200 g)

Eier, Zucker, Vanillezucker schaumig aufschlagen, Butter unterrühren. Danach den Sauerrahm kurz unterschlagen. Mehl, Backpulver und Kakao mischen und gut unter den Teig rühren. Zum Schluss Nutella unter den Teig heben.

In einer befetteten Gugelhupfform bei 180º C ca. 50 Minuten (vom Backofen abhängig) backen.

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Geburtstagstorte

Happy Birthday, kleine Maus! Unsere Kleine wird groß – immerhin ist sie seit fast einer Woche 3 Jahre alt:-)

Ich bin ja leider nicht gerade der große Tortendekorateur – aber wichtig ist, geschmeckt hat sie wunderbar und unsere Prinzessin war glücklich.

Hier das Rezept – auch als Kuchen zu verwenden (schmeckt noch besser, wenn sie einen Tag durchziehen kann!)

Für einen 26er Ring (Backrohr auf 180° C vorheizen)

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  • 1 Becher Rahm (saure Sahne)
  • 1 Becher Feinkristallzucker
  • 1 Becher Mandeln fein gemahlen
  • 2 Esslöffel Kakao
  • 1/2 Becher Pflanzenöl
  • 3 Eier (Schnee)
  • 1 Becher Mehl
  • 1 Pkg Backpulver

1 Becher = 250 ml

Eier trennen – Schnee schlagen (muss nicht unbedingt sein – ich mach es aber immer, da der Kuchen einfach fluffiger wird)

Dotter mit Zucker gut verrühren, Öl und Rahm dazurühren. Danach alle „festen“ Zutaten gut unterrühren. Zum Schluss den Schnee gut unterheben.

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Ich habe hier noch Schokotropfen untergehoben – so wird sie noch schokoladiger – ca. 45 Minuten goldbraun backen, waagrecht in 2 Teile schneiden (ich ziehe rund um die Torte eine schmale Schnittstelle und lege einen Zwirn oder dünnen Faden rund um die Schnittstelle – den Faden überkreuzen und durchziehen – damit bekommt man eine exakte und gerade Schnitstelle. Gefüllt habe ich sie diesmal ganz einfach mit selbst gemachter Marillenmarmelade.

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