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Haferflockenlaibchen

Nachdem ich mir mein Müsli gerne mit Haferflocken und frischem Obst selber mache, hab ich auch immer Haferflocken im Haus  – dieses Rezept hab ich im „Hausfrauenkochbuch Pillichsdorf“ gefunden und gleich mal ausprobiert. SEHR gut – ich glaube, dass man das Ei auch getrost weglassen kann. Lt. Rezept soll man (wenn die Masse zu weich ist) mit Mehl binden – ich hab die Zucchini gesalzen und gut ausgedrückt, damit weniger Flüssigkeit vorhanden ist und auf die Masse 1 EL Mehl gegeben. Aus Angst, dass es zu mehlig schmeckt, hab ich nochmal 2 EL trockene Haferflocken untergerührt. Ich habe feine Haferflocken – im Rezept steht nicht, welcher Typ verwendet werden soll. Vielleicht wird die Masse mit groben Haferflocken auch etwas fester. Meine Masse war klebrig aber nicht flüssig. So lässt sie sich sehr gut verarbeiten.

So, nun aber zum Rezept (für 4 Personen)

  • 150 ml Wasser
  • 150 ml Milch
  • 200 g Haferflocken
  • 1 Ei (lass ich beim nächsten Mal weg)
  • 2 geriebene Karotten (Möhren)
  • 1 kleine Zucchini gerieben
  • 1-2 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • Salz, Pfeffer
  • Petersilie gehackt (ca. 2 EL)

Wasser und Milch aufkochen, Haferflocken einrühren – von der Herdplatte nehmen und gut durchrühren. Ziehen lassen. Alle andere Zutaten unterkneten – Masse gut würzen und mit einem Esslöffel Häufchen in eine Pfanne mit heißem Öl geben, flachdrücken und auf beiden Seiten langsam knusprig braten. Dazu passt gut Blattsalat und ein Knoblauchdip.

Unser Fazit – hat super geschmeckt. Die Haferflocken vertragen kräftiges Würzen. Bei nächsten Mal werde ich klein geschnittenen Käse zur Masse geben – das schmeckt sicher auch sehr fein.

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Hirselaibchen mit Karotten

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Im Kühlschrank lagen noch einige Karotten herum, die verzweifelt darauf warteten endlich aufgebraucht zu werden. Auf Suppe hatten wir nicht wirklich Lust und dieses Rezept habe ich schon lange im Auge, weil ich Hirse sehr gerne mag – im Gegensatz zu meinen Kindern. Aber …. unterjubeln geht immer;-) – also hab ich die Laibchen gemacht, nicht viel dazu gesagt und sie haben geschmeckt. Das Originalrezept gibt es auf ichkoche.at

Zutaten für 4 (2 Laibchen/Person)

  • 1 Tasse (ca. 200 ml) Hirse (hier Goldhirse von Alnatura)
  • 2 Tassen Gemüsesuppe
  • 150 g Karotten/Möhren (gerieben)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Eier
  • 2 EL Weizenvollkornmehl
  • 2 EL Kräuter
  • Salz
  • Öl

Die Hirse heiß waschen und in der Gemüsesuppe kochen bis die Flüssigkeit verkocht ist. Die Hirse noch etwas ausquellen und überkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Eier verschlagen und mit dem Mehl gut verrühren. Die übrigen Zutaten gut unterrühren. Mir kam der Teig etwas zu flüssig vor (sollte die Konsistenz von Teig für Kartoffelpuffer haben) also habe ich noch 2 Löffel Semmelbrösel (Paniermehl) untergehoben und etwas ziehen lassen.

Mit einem Löffel Teig in eine Pfanne mit heißem Öl geben und die Masse etwas flachdrücken. Langsam auf einer Seite knusprig braten und dann erst wenden – so zerfallen sie nicht.

Dazu passt Salat sehr gut

Karottenmuffins

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Ich mag Karotten(Möhren)kuchen sehr gerne, weil er so saftig ist. Dieses Rezept habe ich auch in meinem Dt. Oetker „Backen macht Freude“ Nr. 31 (die besten Oster-Rezepte) gefunden. Diesen leckeren Hasenkuchen habe ich daraus schon einmal gemacht.

Für Kinder sind Muffins immer ein Hit – und diese sind auch schnell gerührt und locker-fluffig-saftig

Zutaten für 12 Stück:

  • 170 g glattes Mehl
  • ½ Pkg Backpulver
  • 130 g Sauerrahm (saure Sahne)
  • 2 Eier (ganz)
  • 200 g Feinkristallzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pkg. Finesse Zitrone (oder Schale einer Bio Zitrone)
  • 150 g geriebene Nüsse nach Wahl (hier: Haselnüsse)
  • 100 g geriebene Karotten (Möhren)

Backrohr vorheizen (180º C Ober/Unterhitze). Eine Muffinform vorbereiten. Die Eier mit Rahm, Zucker, Salz und Zitronenschale gut verrühren. Karotten unterheben. Mehl mit Backpulver und Nüssen vermischen und unter die Masse rühren. In die Muffinförmchen füllen und ca. 25 Minuten backen. Wer mag, kann die Formen nur zur Hälfte füllen, die Masse mit je einem kleinen Stück Nuss-Nougat belegen und mit dem restlichen Teig abdecken und dann backen.

Frühlingsgrüße, Cornelia

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Hasenkuchen

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Ja – richtig gelesen – Hasen…. zwar herrscht in den Geschäften schon Weihnachtsstimmung und es ist tiefster Herbst – aber aufgrund meiner Vorräte und Lust auf Kuchen habe ich Rezepte durchforstet und Reste aufgebraucht – gefunden habe ich diesen sehr saftigen Kuchen und nachdem auch ein Hauch von Zimt drinnen ist, geht er doch auch als Herbstkuchen durch;-)

Rezeptquelle: „Die besten Oster-Rezepte Dr. Oetker Nr. 31“

  • 300 g Mehl
  • 2 KL Backpulver
  • 150 g Feinkristallzucker
  • 2 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 120 g flüssige Butter
  • 3 Eier (ganz)
  • 3 mittelgroße Karotten (fein gerieben)
  • 80 g geriebene Haselnüsse (hier – Mandeln – schmeckt auch)

Den Zucker, Vanillezucker, Zimt und Salz mit den Eiern schaumig aufschlagen – die flüssige Butter hinzufügen und alles gut verrühren. Danach die Karotten unter die Masse rühren. Mehl mit Backpulver und Nüssen (bzw. Mandeln) vermischen und gut unter den Teig heben.

In eine vorbereitete Kastenform füllen und bei 180º C ca. 50 bis 60 Minuten backen (Nadelprobe machen). Ich hab den Kuchen nach ca. 40 Minuten mit Alufolie abgedeckt, weil er oben schon schön fest und braun war – unten aber noch sehr teigig. Ist sehr schön geworden. Unheimlich saftig und g’schmackig. Wir sicher wieder gemacht werden.

Viel Spaß beim Probieren

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Safranreis mit Nüssen

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Wer auf der Suche nach einem schnellen, leichten Gericht fürs Abendessen oder im Büro ist – diese Gemüse-Reis Variante schmeckt wirklich super – zusammen mit den Nüssen sehr lecker (bei uns gab es noch eine große Schüssel Blattsalate dazu)

Rezeptquelle: „Koch&Back Heft 4/14“

Zutaten für 2 Portionen:

  • 150 g Karotten
  • 1 EL Öl
  • 120 g Reis (Basmati)
  • 1 Briefchen Safran (ca.1 g)
  • 1/4 l Gemüsebouillon
  • Salz, Pfeffer
  • 150 g Erbsen
  • 80 g Cashewkerne
  • Petersilie, gehackt

Karotten waschen, schälen und in Würfel schneiden. In einem Topf in heißem Öl etwa 1 Minute anbraten und von der Hitze nehmen. Reis und Safran unterrühren, mit Bouillon aufgießen. Mit Salz und Pfeffer würzen und bei geringer Hitze etwa 15 Minuten zugedeckt kochen. Die Erbsen beifügen und mit dem Reis ausdünsten lassen. Cashews in einer Pfanne ohne Fett unter Wenden anrösten – zusammen mit dem Reis servieren. Mit gehackter Petersilie bestreuen.

Karottensuppe

Irgendwie scheint im letzten Jahr jemand in meinen Kleiderschrank eingebrochen zu sein und hat sich doch die Mühe gemacht alles etwas enger zu nähen…..pfffff……

Deshalb gibt es in nächster Zeit vermehrt schnelle (einfache) und g’schmackige Gerichte die etwas besser für die Figur sind (wenn man nicht unbedingt einen Topf davon reinhaut;-)

Die Karottensuppe mache ich eigentlich regelmäßig – unsere Kinder essen sie sehr gern. Unsere Jüngste (sie mag keine Karotten!) liebt diese Suppe heiß und innig.

Hier das recht einfache Rezept (inspiriert von Weight Watchers)

Für eine Person:

  • 2oo g Karotten (sehr gut auch mit 100g Karotten, 100 g Zucchini!)
  • 1 TL Butter oder Margarine
  • 1/8 l Milch
  • 1/8 l Gemüsebrühe (oder Würfelsuppe)
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • frische Petersilie oder Schnittlauch

Karotten putzen und grob raffeln, in Butter (Margarine) gut anrösten und mit Milch und Suppe aufgießen (hier eventuell die gewaschenen und klein geschnittenen Zucchini zugeben). Köcheln lassen, bis sie weich sind. Mit einem Stabmixer pürieren und würzen. An die Löffel, fertig, los – mehr ist es nicht und schmeckt echt gut!

 

Gemüsetascherl mit Kräutercreme

Mein kleiner Bruder hatte heute Geburtstag – da er sich vegetarisch ernährt und ich wieder einmal etwas kochen wollte, was ich bisher noch nicht gemacht habe, wurden (wieder einmal) meine geliebten „Koch&Back“-Hefte durchgeblättert und in Heft 6/2000 habe ich gefunden, wonach ich gesucht habe:-). Eher leichte Kost (da wir erst abends gegessen haben) und sehr g’schmackig! Ich werde beim nächsten Mal auch Selleriewürfel zum Gemüse geben – ich glaube, das harmoniert auch sehr gut mit den Pilzen.

Zutaten für 6 Portionen (2 Stk./Portion)

TOPFENTEIG:

  • 250 g Butter
  • 1 KL Salz
  • 2 Dotter
  • 250 g Topfen (Quark)
  • 250 g Mehl (glatt)

Mehl zum Ausarbeiten, 1 Ei zum Bestreichen

Für den Teig die Butter mit den beiden Dottern und dem Salz gut verrühren, danach Mehl und Topfen gut unterrühren, zu einer Kugel formen, in Alufolie wickeln und mindestens 1/2 Stunde kalt stellen.

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