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Tagliatelle mit Erbsen

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Dieses schnelle Gericht hab ich in einem vegetarischen Kochbuch meines Bruders entdeckt und nachgekocht – schmeckt wirklich prima – ich hab es leicht abgewandelt und anstatt Obers Rama Cremefine zum Kochen genommen.

Zutaten für 2-3 Portionen

  • 20 g Butter
  • 250 g Erbsen (TK)
  • 200 g Obers (Sahne)
  • 250 g Tagliatelle
  • 30 g geriebenen Parmesan
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Muskatnuss gerieben

Butter in einem Topf zerlassen und die Erbsen 2 bis 3 Minuten bei schwacher Hitze garen. Obers zugeben, aufkochen, ein paar Minuten köcheln und leicht andicken lassen vom Herd nehmen, Parmesan unterrühren und kräftig würzen. In der Zwischenzeit die Teigwaren nach Packungsanleitung al dente kochen. Die Nudeln abgießen und mit dem Obers-Erbsen-Gemisch vermengen.

Mit Parmesan bestreut servieren.

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Rote Linsen Laibchen

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Ich mag Gemüselaibchen gerne und probiere immer wieder allerlei Variationen aus. Ich liebe Kochbücher und natürlich stöbere ich leidenschaftlich in den Rezepten anderer Blogger. Es gibt viele Seiten, die mir sehr gut gefallen und immer wieder werden Rezepte abgespeichert und „katalogisiert“ – jetzt war es endlich einmal an der Zeit, auch ein Gericht nachzukochen. Das Originalrezept findet ihr hier auf dem wunderbaren Blog von Emmi „emmiscookinside.blog“. Tolle Rezepte und Ideen. Emmi war so nett und hat ihr Rezept für meinen Blog „freigegeben“, danke dafür. Es hat uns sehr sehr gut geschmeckt.

Für 12 Laibchen bzw. Schnitzel braucht ihr folgende Zutaten:

  • 250 g rote Linsen, trocken
  • 150 g Erbsen, TK
  • 2 Karotten, gerieben
  • 1 rote Zwiebel
  • 150 g Feta oder Hirtenkäse
  • 1 handvoll Basilikumblätter
  • Salz
  • 2 Eier
  • 2 TL Stärke
  • 5 EL Semmelbrösel (Paniermehl)
  • Öl zum Braten

Die Erbsen und die roten Linsen zusammen leicht bedeckt mit Wasser für 10 Minuten kochen. Abseihen und etwas auskühlen lassen.

In einer großen Schüssel die Karotten reiben, die Zwiebel fein würfeln. Den Feta mit der Hand zerkrümeln und unterrühren. Die abgekühlten Linsen und Erbsen hinzufügen und mit klein geschnittenen Basilikumblätter und den Gewürzen gut vermischen.

2 Eier, Stärke und Paniermehl hinzugeben und alles gut durchmischen (ich hab es leicht durchgeknetet). Wenn die Maße zu feucht, dann noch etwas Paniermehl hinzugeben.

Aus der Maße handgroße flache „Schnitzel“ formen – ich habe einen größeren Vorspeisenring zweckentfremdet und so Laibchen geformt – mit den Hängen funktioniert es natürlich genau so gut. In einer Pfanne etwas Pflanzenöl erhitzen und die Laibchen auf beiden Seiten langsam goldbraun backen.

Bei mir gab es Schnittlauchsauce und Salat dazu.

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One Pot Pasta mit Mozzarella

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Manchmal muss es schneller als schnell gehen. Aber auch dann gilt für mich – selbst gemacht ist frischer, gesünder und genauso schnell fertig. Dieses Rezept ist super, wenn es einmal wirklich zackig gehen muss – ideal auch für Kochanfänger (oder solche, die es noch werden wollen….)

Zutaten für 2 große Portionen:

  • 1 EL dunkler Balsamico
  • 1 EL Basilikum (trocken)
  • 2-4 Stk. Knoblauchzehen (nach Geschmack)
  • 1 mittlere Zwiebel
  • 1 Pkg Mozzarella
  • 250 g Hörnchen
  • Pfeffer, Salz
  • 1 Dose gehackte Tomaten (oder 500 g frisch)
  • 4 EL Tomatenmark
  • 500 ml Wasser

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Wasser mit den Gewürzen und Tomatenmark in einem Topf gut verrühren, die Nudeln, Zwiebel und Knoblauch dazugeben (wer mag, kann Zwiebel und Knoblauch vorher auch anrösten – ist dann nicht mehr ganz „One Pot“ aber auch gut). Aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Tomaten dazugeben (bei frischen Tomaten diese waschen und vierteln oder achteln – je nach Größe) und köcheln, bis die Flüssigkeit verdampft ist und die Nudeln bissfest sind – immer wieder umrühren, abschmecken. Mozzarella in kleine Würfel schneiden und kurz vor dem Servieren unterheben.

Mahlzeit

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Zucchini-Risotto

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Ich liebe Zucchini in allen Varianten – ob als Sugo, gebacken oder als Kuchen verarbeitet (Rezepte im Blogarchiv). Heute hat meine Große Geburtstag und eigentlich hatte ich einen ganz anderen Plan. Aber ihre Freundinnen haben sie zum Essen entführt, also hab ich kurzfristig umdisponiert und für meinen Mann und mich dieses schnelle, einfache aber SEHR leckere Risotto gemacht.

Das Originalrezept habe ich hier gefunden

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 kleine Zwiebel
  • 250 g Zucchini (grob gerieben)
  • ca. 1 ½ EL Öl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 125 g Risottoreis
  • Salz, Pfeffer
  • 50 ml Weißwein
  • ½ l Suppe (Gemüsebrühe)
  • 1-2 EL Butter
  • 25 g Parmesan

Zwiebel und Knoblauch fein schneiden. Zwiebel in Planzenöl glasig anbraten, Zucchini hinzufügen und etwas andünsten (Flüssigkeit sollte verdampfen), Knoblauch und Reis hinzufügen und kurz mitrösten. Mit Wein ablöschen und so viel Suppe hinzufügen, dass der Reis bedeckt ist – bei mittlerer Hitze langsam garen, wieder Suppe hinzufügen, umrühren und weiter kochen (dauert ca. 25 Minuten) bis der Reis gar und das Risotto sämig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken – Butter und Parmesan unterrühren. Wenn man möchte, kann man das Risotto noch mit Parmesan bestreuen. Mit Petersilie garniert servieren.

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Mozzarella-Melonen-Salat mit Fenchel

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In den letzten Wochen waren wir sehr viel unterwegs – Kurzurlaube in Österreich. Da wir meist auswärts gegessen haben, hatte ich heute nicht nur aufgrund des schwülen Wetters wieder einmal Lust auf einen einfachen, aber etwas „anderen“ Salat. In meinem Buch „Sommersalate/Dr. Oetker“ bin ich fündig geworden. Die Melone harmoniert wunderbar mit dem Fenchel. Es lohnt sich, diese Kombination zu versuchen.

Zutaten für 4:

  • 1 rote Chilischote (alternative gemahlenen Chili unter das Dressing mischen)
  • 6 EL Himbeeressig
  • 1-2 EL flüssiger Honig
  • 3 EL Olivenöl
  • 6 EL Wasser
  • Salz
  • 300 g Mozzarella
  • 1 kleiner Racicchio
  • etwas Blattsalat nach Wahl (z.B. Frisée)
  • 750 g Wassermelone
  • Basilikum (ca. 5 Stängel)
  • 150 g Fenchelknolle

Für das Dressing Chili halbieren, entkernen, abspülen und sehr fein schneiden. Mit den übrigen Zutaten gut verrühren.

Melone halbieren, wenn nötig entkernen und in kleine Stücke schneiden. Fenchel putzen, Stielansatz entfernen und der Länge nach in feine Scheiben schneiden oder hobeln. Basilikum fein schneiden. Salat putzen und in einer Schale mit Melone, Fenchel und in Scheiben geschnittenen Mozzarella anrichten. Mit Marinade beträufeln und mit frischem Baguette servieren.

–> alternativ kann man anstatt dem Fenchel 150g Zucchini in feine Stifte geschnitten verwenden.

Spaghettiauflauf mit Schinken

 

Meine Kinder könnten jeden Tag Nudeln essen – die Kleine möchte sowieso immer nur Spaghetti mit Sauce. Leider kann ich nicht mit Fisch oder Meeresfrüchten punkten, also gibt es diesmal eine kleine Abwandlung der geliebten überbackenen Schinkenfleckerl.

Für die vegetarische Variante Schinken gegen geräucherten Tofu oder Champignons austauschen

Rezeptquelle: „Hausfrauen Rezepte aus St. Michael Bd II“

Die Menge hat bei uns leicht für 4 Personen gereicht:

  • 450 g Spaghetti (trocken)
  • 3 Frühlingszwiebel
  • 2 Eier
  • 100 g Creme fraiche
  • 200 g Joghurt
  • 200 g Schinken
  • 100 g Käse (gerieben)
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • Öl

Spaghetti in Salzwasser al dente kochen und warm stellen.

Schinken würfeln, Zwiebel in feine Ringe schneiden und beides in Öl anbraten. Eier, Creme fraiche und Joghurt verrühren, würzen, Käse und überkühltes Schinken-Zwiebel-Gemisch unterheben. Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen, mit Bröseln (Paniermehl) ausstreuen. Die Nudeln mit dem Schinken-Joghurt-Guss vermengen und in die Auflaufform füllen.

Im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad 20 bis 30 Minuten goldbraun backen.

Haferflockenlaibchen

Nachdem ich mir mein Müsli gerne mit Haferflocken und frischem Obst selber mache, hab ich auch immer Haferflocken im Haus  – dieses Rezept hab ich im „Hausfrauenkochbuch Pillichsdorf“ gefunden und gleich mal ausprobiert. SEHR gut – ich glaube, dass man das Ei auch getrost weglassen kann. Lt. Rezept soll man (wenn die Masse zu weich ist) mit Mehl binden – ich hab die Zucchini gesalzen und gut ausgedrückt, damit weniger Flüssigkeit vorhanden ist und auf die Masse 1 EL Mehl gegeben. Aus Angst, dass es zu mehlig schmeckt, hab ich nochmal 2 EL trockene Haferflocken untergerührt. Ich habe feine Haferflocken – im Rezept steht nicht, welcher Typ verwendet werden soll. Vielleicht wird die Masse mit groben Haferflocken auch etwas fester. Meine Masse war klebrig aber nicht flüssig. So lässt sie sich sehr gut verarbeiten.

So, nun aber zum Rezept (für 4 Personen)

  • 150 ml Wasser
  • 150 ml Milch
  • 200 g Haferflocken
  • 1 Ei (lass ich beim nächsten Mal weg)
  • 2 geriebene Karotten (Möhren)
  • 1 kleine Zucchini gerieben
  • 1-2 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • Salz, Pfeffer
  • Petersilie gehackt (ca. 2 EL)

Wasser und Milch aufkochen, Haferflocken einrühren – von der Herdplatte nehmen und gut durchrühren. Ziehen lassen. Alle andere Zutaten unterkneten – Masse gut würzen und mit einem Esslöffel Häufchen in eine Pfanne mit heißem Öl geben, flachdrücken und auf beiden Seiten langsam knusprig braten. Dazu passt gut Blattsalat und ein Knoblauchdip.

Unser Fazit – hat super geschmeckt. Die Haferflocken vertragen kräftiges Würzen. Bei nächsten Mal werde ich klein geschnittenen Käse zur Masse geben – das schmeckt sicher auch sehr fein.

Steirische Zucchinibällchen

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Etwas skeptisch war ich heute schon, als ich die Masse für die Bällchen zusammengerührt habe. Etwas weich und patzig ist sie mir vorgekommen. Gefühlte 100x hab ich mir gedacht: das wird nix! Aber sie sind dann doch geworden und haben uns auch sehr gut geschmeckt.

Rezeptquelle: „Koch&Back Heft 6/2016“

Zutaten für 2 Personen:

  • 250 g Zucchini
  • 100 g Bergkäse
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 g Kürbiskerne
  • 35 g Semmelbrösel (Paniermehl)
  • 1 Ei
  • 2 EL Kräuter nach Geschmack
  • Salz, Pfeffer
  • Öl zum Ausbacken
  • je ca. 3-4 EL Brösel und gehackte Kürbiskerne (zum Wälzen)

Zucchini waschen und grob raffeln ohne Salz ca. 5 Minuten stehen lassen. Käse, Zwiebel und Knoblauch in sehr kleine Würfel schneiden. Kürbiskerne fein hacken (keine geriebenen nehmen). Zucchini ausdrücken und mit den anderen Zutaten gut verrühren und ca 10 Minuten ziehen lassen. Bällchen formen (ich habe einen gut gehäuften Kaffeelöffel von der Masse genommen). Die Bällchen in dem Brösel-Kürbiskern-Gemisch wälzen und in heißem Öl schwimmend ausbacken/frittieren. Auf Küchenkrepp gut abtropfen lassen.

Hirselaibchen mit Karotten

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Im Kühlschrank lagen noch einige Karotten herum, die verzweifelt darauf warteten endlich aufgebraucht zu werden. Auf Suppe hatten wir nicht wirklich Lust und dieses Rezept habe ich schon lange im Auge, weil ich Hirse sehr gerne mag – im Gegensatz zu meinen Kindern. Aber …. unterjubeln geht immer;-) – also hab ich die Laibchen gemacht, nicht viel dazu gesagt und sie haben geschmeckt. Das Originalrezept gibt es auf ichkoche.at

Zutaten für 4 (2 Laibchen/Person)

  • 1 Tasse (ca. 200 ml) Hirse (hier Goldhirse von Alnatura)
  • 2 Tassen Gemüsesuppe
  • 150 g Karotten/Möhren (gerieben)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Eier
  • 2 EL Weizenvollkornmehl
  • 2 EL Kräuter
  • Salz
  • Öl

Die Hirse heiß waschen und in der Gemüsesuppe kochen bis die Flüssigkeit verkocht ist. Die Hirse noch etwas ausquellen und überkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Eier verschlagen und mit dem Mehl gut verrühren. Die übrigen Zutaten gut unterrühren. Mir kam der Teig etwas zu flüssig vor (sollte die Konsistenz von Teig für Kartoffelpuffer haben) also habe ich noch 2 Löffel Semmelbrösel (Paniermehl) untergehoben und etwas ziehen lassen.

Mit einem Löffel Teig in eine Pfanne mit heißem Öl geben und die Masse etwas flachdrücken. Langsam auf einer Seite knusprig braten und dann erst wenden – so zerfallen sie nicht.

Dazu passt Salat sehr gut

Tagliatelle mit Spinat-Obers-Sauce

Heute habe ich wieder auf ein altes Rezept zurückgegriffen und diese leckere Pasta gemacht. Ganz schnell gezaubert und hat allen geschmeckt😊.

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Ist der Papa nicht zu Haus gibt es bei uns Spinat 🙂 – unsere Große liebt Spinat genauso sehr wie ich und heute hat es ihr auch sehr gut geschmeckt….. Die Kleine ist noch nicht ganz so überzeugt 😉

Wieder einmal aus der Rubrik Alltagsgerichte – schnell und SEHR gut!

Zutaten – für 4

  • 400 g Tagliatelle oder andere breite Nudeln
  • 500 g junger Blattspinat (oder TK-Spinat)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Butter
  • Salz, Pfeffer, 1 Prise Muskatnuss gemahlen
  • 200 g Obers (hier etwas kalorienreduzierter Rama-Cremefine hat super geklappt!)
  • 50 g geriebener Parmesan
  • einige Spritzer Zitronensaft

Entweder frischen Spinat gut putzen oder Tiefkühlware auftauen lassen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Butter in einem flachen Topf schmelzen und die Zwiebel und Knoblauch darin glasig werden lassen – den Spinat dazugeben und so lange dünsten, bis die Blätter zusammenfallen oder (bei TK-Spinat) die Flüssigkeit verdampft ist. Mit Salz, Pfeffer und…

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