Schlagwort-Archive: Fleisch

Spaghetti mit Fleischbällchen

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Unsere Kleine könnte jeden Tag Spaghetti mit Sauce essen – leider nicht mit Gemüsesauce. Ich hab mal Spaghetti mit Fleischbällchen und Tomatensauce versucht. Die haben ihr (und uns) sehr gut geschmeckt;-)

Ich hab die Bällchen mit 500 g frischem (Rinder)Faschierten gemacht – für 3 ½ Portionen war das eindeutig zu viel – der Rest wurde tiefgekühlt.

Zutaten für die Bällchen:

  • 500 g Rinderfaschiertes (Hack)
  • 1 große Zwiebel fein gewürfelt
  • 3-4 EL Semmelbrösel
  • 1 TL Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer

Olivenöl

Für die Sauce:

  • 1 EL  Butter
  • 1 EL Mehl
  • 200 ml Brühe (hier: Gemüse)
  • 400 g Tomaten gehackt (Dose)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Kräuter
  • Salz, Pfeffer

Spaghetti je nach Personenanzahl

Für die Fleischbällchen alle Zutaten gut miteinander vermengen und ca 15 min ziehen lassen – kleine Bällchen formen und in Öl rundum kurz anbraten – in eine feuerfeste Form geben.

Für die Sauce die Butter in einem Topf zerlassen. Das Mehl darin anschwitzen – die Brühe zugießen und zu einer sämigen Sauce verrühren. Tomaten, Tomatenmark zugeben und leicht köcheln lassen (sollte etwas eindicken). Mit den Gewürzen kräftig abschmecken. Die Fleischbällchen mit der Sauce übergießen, abdecken und rd 25 Minuten im vorgeheizten Backrohr bei 180° C backen.

Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen – die Spaghetti bissfest kochen. Die fertigen Spaghetti mit den Fleischbällchen und der Sauce servieren.

 

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Pikanter Chinakohl-Fleischstrudel

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Dieser Strudel ist ein „ich schummel Gemüse ins Essen“ Rezept. Schmeckt sehr gut. Ich hab ihn diesmal für die Paten unserer großen Tochter gemacht, die wieder einmal aus Heilbronn nach Wien gekommen sind. War ein sehr gemütlicher Abend.

Für 2 Strudel habe ich folgendes verwendet:

  • 2 Packungen Blätterteig
  • 50 g Speck in kleine Würfel geschnitten
  • ev. ein bisschen Öl
  • 1 kg Faschiertes (hier Rinderfaschiertes/Rinderhack)
  • Salz, Pfeffer, Majoran
  • 1 kleiner Chinakohl
  • 1 Ei

Für die Sauce

  • 200 g griechisches Joghurt
  • 3 EL Kren frisch gerieben
  • Salz

Speck (ev in etwas Öl) anschwitzen. Das Fleisch dazugeben und gut durchrösten. Chinakohl fein nudelig schneiden und zum Fleisch gehen. Kurz dünsten lassen und mit Salz, Pfeffer und Majoran kräftig würzen. Überkühlen lassen.

Die Blätterteigplatten leicht ausrollen und mit der Hälfte der Fülle belegen. Die Teigplatten an der Breitseite (ca 1 cm) einklappen und der Länge nach eng einrollen. Die beiden Strudel mit verquirltem Ei bestreichen und im vorgeheizten Rohr bei 180 Grad goldbraun backen.

Für die Sauce alle Zutaten gut verrühren und den Strudel mit der Sauce und mit Salat nach Wahl servieren.

Filet auf Chutneysalat

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Nach einer Sommerpause und einem tollen und abwechslungsreichen Urlaub auf Kreta melde ich mich heute mit einem kleinen, feinen Alltagsrezept zurück. Ich hoffe, Ihr hattet alle einen schönen Sommer.

Das Originalrezept stammt aus einem WW-Kochbuch und ist für 2 Personen ausgelegt.

  • ½ Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Orange
  • 1 rote Paprika
  • 1 Chilischote (ersatzweise Chiliflocken)
  • 1 Kugel Mozzarella (kann man auch weglassen)
  • 1 reife Mango
  • 2 TL gehackte Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • Öl
  • Balsamicoessig
  • 100 g Feldsalat (oder andere Blattsalate)
  • 2-3 Schweinefiletscheiben pro Person

Für das Chutney Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden, Orange schälen, filetieren und würfeln. Chili und Paprika entkernen und in feine Ringe bzw. kleine Würfel schneiden. Mango vom Stein schneiden und ebenfalls in Würfel schneiden. Alles in einem Topf miteinander vermengen mit Salz und Pfeffer würzen und auf mittlerer Stufe ca. 15 Minuten einkochen. Petersilie unterrühren.

Filetscheiben in einer Pfanne in Öl auf beiden Seiten scharf anbraten in eine Auflaufform geben, mit Salz und Pfeffer würzen etwas Chutney draufsetzen und im vorgeheizten Rohr bei 200 Grad ca 15 Minuten fertig garen.

Salat putzen, waschen und mit Mozzarellawürfeln, Balsamico, Salz und restlichem Chutney vermengen.

Die fertigen Filets auf Chutneysalat anrichten und servieren.

 

Pikante Buchteln

Eines meiner ersten Rezepte auf meinem Blog – muss ich Euch heute nochmal zeigen…. schmeckt sehr lecker. Viel Spaß beim Backen

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Dukatenbuchteln mit Vanillesauce oder Marmeladebuchteln hat jeder schon irgendwann einmal gegessen – in einem Kochbuch einer Schule bin ich auf eine interessante Variante gestoßen – sehr gut als kleine Vorspeise.

Als Beilagen empfohlen werden Champignonsauce oder kalte Kräuter-Rahm-Sauce

TEIG:

  • 250 g Mehl
  • 1/2 Würfel Germ (Hefe)
  • 1/8 l Milch (lauwarm)
  • 30 g Butter /Margarine
  • 10 g Kristallzucker
  • 1 Ei
  • Salz

FÜLLE:

  • 1 Eßlöffel Öl
  • 100 g Lauch
  • 100 g Zwiebeln
  • 40 g Hamburgerspeck
  • 150 g Faschiertes (Hackfleisch)
  • Salz, Majoran, Knoblauch, Senf, Pfeffer

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Schweizer Schnitzel

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Gerade jetzt im Frühling sind wir viel und gerne unterwegs. Da muss es auch am Wochenende schnell gehen. Trotzdem sollte das Essen frisch sein und allen schmecken. Ein sehr gutes und einfaches Rezept (= mit Kindern kochen) habe ich aus einem „Hausfrauen-Kochbuch“ ausgegraben. Diesmal „Altes und Neues aus Pillichsdorfer Küchen“.

Zutaten:

  • 4 Schnitzel (Schwein oder Pute)
  • ca 100 g Gouda (gerieben)
  • ¼ l Schlagobers (Sahne)
  • Salz, Pfeffer

Schnitzel (wenn nötig) klopfen, salzen und pfeffern und in eine kleine Auflaufform legen (die Schnitzel sollten gut hineinpassen). Mit dem geriebenen Käse bestreuen und mit Obers übergießen. Bei 200° C im Rohr ca. 1 Stunde überbacken (bis der Käse schön braun ist). Schon fertig

In der Zwischenzeit kann man den Salat vorbereiten. Sehr gut schmecken Brat- oder Petersilienkartoffeln dazu.

Welchen Ausflug wir gemacht haben, zeige ich Euch im nächsten Beitrag:-)

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Lungenbraten in Kräuter-Pilz-Mantel

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Ein sehr einfache, aber tolle Hauptspeise. Ideal für Gäste, da sie sich gut vorbereiten lässt. Gedünstetes Gemüse und Salat ist die ideale Beilage dazu.

Zutaten für 2-3 Personen:

  • 1 Lungenbraten vom Schwein (ca. 300 g)
  • ca. 100 g Schinkenspeck
  • ½ Zwiebel (fein gewürfelt)
  • Öl
  • ½ kg Champignons (oder andere Pilze)
  • 4 EL Kräuter (ich hatte eine 8-Kräuter-Mischung)
  • ca. 200 g Blätterteig
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Ei (verquirlt)

Den Lungenbraten in heißem Öl scharf anbraten und auskühlen lassen. Die Zwiebel im Bratenrückstand glasig werden lassen und die geputzten und in Scheiben geschnittenen Pilze hinzufügen. Dünsten, bis die Flüssigkeit ganz verdampft ist. Kräuter unterrühren, würzen und ebenfalls auskühlen lassen.

Den Blätterteig leicht ausrollen und mit der Pilzmischung belegen. Den Lungenbraten mit dem Schinkenspeck umwickeln (die Speckscheiben leicht überlappend auf ein Brett legen, den Lungenbraten am unteren Ende drauflegen und eng einrollen.) Das Fleisch auf den unteren Teil des Teiges legen. Rechts und links den Teig leicht einschlagen und einrollen. Mit dem verquirlten Ei bestreichen und im vorgeheizten Rohr bei 180° C ca. 30 Minuten backen.

Pasta mit Steaksauce

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Ich mag Pasta und ich mag Rindfleisch und in meinem letzten Feinkostkistl war auch noch ein Glas Bio-Ajvar mit Knoblauch. In meinen „schnelle-Rezepte-Zettel-Chaos“ hab ich diese Sauce gefunden. Schnell gemacht und SEHR lecker …. hat mich wieder daran erinnert, dass ich diese Zettelwirtschaft einmal sichten und ordnen sollte, hab ich doch sonst für alles ein Ablagesystem  – aber das ist eine andere Geschichte;-)

Sauce für 1 Portion:

  • 120 g Minutensteak vom Rind oder Kalb
  • Öl
  • Pfeffer
  • je ½ rote und gelbe Paprika
  •  1/8 l Obers (oder Rama Cremefine zum Kochen)
  • Paprikapulver
  • 1 TL Ajvar (alternativ geht auch etwas Tomatenmark und Chili)

Das Rindersteak in Streifen schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch rasch rundum anbraten – aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Paprika in Würfel schneiden und im Bratensatz knackig braten mit Obers ablöschen und mit Paprikapulver, Ajvar, Salz und Pfeffer würzen. Fleisch wieder einlegen und erwärmen.

Mit Spiralen oder anderen Teigwaren anrichten.

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Cannelloni mit Fleisch-Ricotta-Fülle

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Ich habe bei meinem letzten Einkauf etwas übertrieben und 2 Packungen Cannelloni gekauft (hab zwar gesucht, aber die Mengenangabe auf der Packung nicht und nicht gefunden…) – eine vegetarische Variante habe ich hier schon einmal gepostet.

Heute gab es einmal eine Variante mit Fleisch und Tomatensauce – auch sehr gut. Gefunden habe ich dieses Rezept auf GuteKueche.at gefunden und für uns etwas abgewandelt:

Zutaten für 4 – 5 Personen:

  • 15 Stk. Cannelloni
  • 250 g Faschiertes (Hack)
  • 1 Zwiebel (klein)
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Dotter
  • 50 g Parmesan
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 200 g Ricotta
  • Salz, Pfeffer

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Medaillons mit Erdäpfelhäubchen

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Heute am Muttertag gab es eines der Lieblingsgerichte meiner großen Tochter. Schmecken sensationell und sind recht einfach gemacht – zwar mit etwas Zeitaufwand – aber es lohnt sich. Unten anstehend das Originalrezept – bisher habe ich es auch immer so gemacht. Letzte Woche war bei uns leider sehr chaotisch und ich hatte alles daheim und eingekauft – außer Steinpilze – die sind aus…..aber (wie wir in der Schule gelernt haben) man muss flexibel sein. Es war noch etwas Spargelschinken da – also kurzerhand Pilze gegen Schinken ausgetauscht und ich muss sagen, es hat super gepasst.

Rezeptquelle: „Koch&Back Heft 9/99“

Zutaten für 4 Portionen:

Erdäpfelhäuchen:

  • 10 g Steinpilze (getrocknet)
  • 50 g Butter
  • 2 EL Petersilie gehackt
  • 1/8 l Schlagobers (süße Sahne)
  • 300 g Erdäpfel (Kartoffeln)
  • 1 Dotter
  • Salz, Pfeffer, eine Prise Muskat

und sonst noch:

  • 700 g Schweinslungenbraten
  • Salz, Pfeffer
  • 30 g Butter
  • 1 EL Öl
  • 16 dünne Scheiben Hamburgerspeck (Frühstücksspeck) roh
  • 1/8 l Schlagobers
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung der Erdäpfelhäubchen: die Hälfte der Steinpilze fein hacken, Butter zerlassen und die Pilze mit der Petersilie kurz anrösten, mit Obers aufgießen und aufkochen lassen. Von der Hitze nehmen. Erdäpfel kochen, schälen und durch eine Erdäpfelpresse drücken. Das Pilze-Obers-Gemisch nochmals aufkochen und zur Erdäpfelmasse geben (ich lass es immer kurz überkühlen), den Dotter rasch einarbeiten und bis zur Weiterverwendung beiseite stellen. (Heute habe ich anstatt der Pilze fein gehackten Schinken angeröstet)

Den Schweinslungenbraten wenn nötig putzen und in 8 ca. 4 cm dicke Scheiben schneiden. Mit der Handfläche etwas flachdrücken und mit Salz und Pfeffer würzen. Butter und Öl in der Pfanne erhitzen und die Medaillons auf beiden Seiten rasch anbraten. Auf Küchenkrepp gut abtropfen lassen. Die Pfanne mit dem Bratenrückstand für die Sauce beiseite stellen.

Medaillons mit jeweils 2 Speckscheiben umwickeln und in eine befettete, hitzebeständige Form geben. Erdäpfelmasse mit einem Spritzsack mit großer, glatter Tülle auf die Medaillons dressieren (funktioniert auch mit 2 kleinen Löffeln, wenn man kleine Häufchen auf das Fleisch setzt). Im vorgeheizten Rohr bei 230º C etwa 10 Minuten überbacken (sollten leicht braun werden).

In der Zwischenzeit für die Sauce die restlichen Pilze im Bratenrückstand anrösten und mit Obers aufgießen. Kräftig würzen und bei geringer Hitze köcheln lassen. Ev. mit dem Pürierstab pürieren.

Bei uns gab es heute eine Champignon-Specksauce dazu (Resteverwertung). Gut passen auch in Butter geschwenkte Fisolen und geröstete Champignons – im Herbst auch super mit Pilzen der Saison.

für größere Bilder ins Foto reinklicken

Schweinsbraten mit Knödel

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Ich kenne unendlich viele Varianten von Schweinsbraten – jeder ist anders und trotzdem sind sie irgendwie gleich:-)

Bei uns gibt es diesen Braten eigentlich nur dann, wenn Besuch hier ist. Mengenangaben gibt es nicht wirklich – ich mach ihn immer so:

Je nach Anzahl der Personen nehme ich ein schönes Schulterstück oder Schopfbraten aber auch immer ein Karreestück (inkl. Knochen), weil wir lieber mageres Fleisch haben. Für die Marinade nehme ich Öl, Paprikapulver, Pfeffer, Rosmarin, Lorbeer, etwas Honig und Wacholderbeeren. Diese Zutaten werden verrührt und das Fleisch gut damit eingerieben – ich lasse es über Nacht in der Marinade.

Salz und Knoblauch kommen vor dem Braten dazu. Da ich ein absoluter Gemüsefan und „Beilagenesser“ bin, kommt jede Menge Gemüse zum Fleisch dazu – das schmeckt so gut, dass das Gemüse ratzfatz weg ist. Ich nehme immer Kartoffeln, Karotten, Sellerie oder Petersilienwurzeln und Zwiebel. Das Gemüse putzen und waschen und vierteln oder achteln – je nach Größe und am Blech verteilen. Das Fleisch dazugeben und das ganz vorerst bei starker Hitze „anbraten“. Danach gieße ich mit Wasser auf (Suppe ist durch das viele Gemüse nicht nötig). Ich lasse das Fleisch ganz langsam braten (meist bei 180 Grad) und übergieße es immer wieder mit Bratensaft (bisher sind mir auch die mageren Stücke nie trocken geworden). Zu lange darf man das Fleisch nicht braten. Der Saft wird durch das Gemüse extrem gut.

Dazu gibt es noch Serviettenknödel (mein Mann mag kein Sauerkraut). Auch die Serviettenknödel mache ich Daumen mal Π – unten das Grundrezept – mit diesem habe ich angefangen – irgendwann hat man die Menge im Gefühl (ich nehme für 6 Personen immer eine 500 g Packung Semmelwürfel (gekauft) und gebe langsam so viel Milch dazu bis es beim Umrühren nicht mehr „raschelt“;-)

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 kleine Zwiebel fein würfeln
  • etwas Butter
  • 180 g Semmelwürfel
  • 2 EL Petersilie, gehackt
  • 3/16 l Milch
  • 2 Eier
  • Salz, Pfeffer, Muskat

Zwiebel in Butter rösten und mit den Semmelwürfeln und Petersilie vermengen. Milch mit Eiern und Gewürzen verquirlen und über die Semmelwürfel gießen – gut vermengen. Ca. 10 Minuten ziehen lassen – in 2 Hälften teilen und auf einer Klarsichtfolie zu einer Rolle formen – die Folie fest um die Masse wickeln und abbinden (Knoten)  – einige Male mit einer Nadel oder einem Messer (vorsichtig) einstechen, damit die Folie beim Kochen nicht platzt. Es soll kein Wasser eindringen! Die Knödel in kochendes Wasser legen und ca. 20 bis 30 Minuten auf kleiner Flamme köcheln (ziehen) lassen. Klappt super!

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Auf dem unteren Bild war beim Gemüse auch noch Kürbis dabei – es ist zwar etwas weicher gewesen – aber auch die Männer haben ordentlich zugelangt. Fleisch war noch da – Gemüse war alle….bei meinen Fleischessern in der Familie eher ungewöhnlich;-)