Archiv der Kategorie: Hauptgerichte

Spaghettiauflauf mit Schinken

 

Meine Kinder könnten jeden Tag Nudeln essen – die Kleine möchte sowieso immer nur Spaghetti mit Sauce. Leider kann ich nicht mit Fisch oder Meeresfrüchten punkten, also gibt es diesmal eine kleine Abwandlung der geliebten überbackenen Schinkenfleckerl.

Für die vegetarische Variante Schinken gegen geräucherten Tofu oder Champignons austauschen

Rezeptquelle: „Hausfrauen Rezepte aus St. Michael Bd II“

Die Menge hat bei uns leicht für 4 Personen gereicht:

  • 450 g Spaghetti (trocken)
  • 3 Frühlingszwiebel
  • 2 Eier
  • 100 g Creme fraiche
  • 200 g Joghurt
  • 200 g Schinken
  • 100 g Käse (gerieben)
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • Öl

Spaghetti in Salzwasser al dente kochen und warm stellen.

Schinken würfeln, Zwiebel in feine Ringe schneiden und beides in Öl anbraten. Eier, Creme fraiche und Joghurt verrühren, würzen, Käse und überkühltes Schinken-Zwiebel-Gemisch unterheben. Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen, mit Bröseln (Paniermehl) ausstreuen. Die Nudeln mit dem Schinken-Joghurt-Guss vermengen und in die Auflaufform füllen.

Im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad 20 bis 30 Minuten goldbraun backen.

Lungenbraten mit Gorgonzolasauce

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Die Kalorien darf man bei diesem Gericht nicht zählen, aber so oft mach ich sowas nicht und die Sauce schmeckt wirklich super und ist schnell und einfach gemacht – auch ohne Fleisch (von meiner Großen ausprobiert) als Sauce für Pasta sehr gut.

Rezeptquelle: „St. Michael kocht Bd. II“ – Mengenangabe für 4 Personen

  • 1 Lungenbraten (ca. 500 g)
  • 150 g Gorgonzola
  • 1 Becher Creme fraiche (150 g)
  • 125 ml Obers (Sahne)
  • Tagliatelle
  • Salz, Pfeffer

Nudeln bissfest kochen. In der Zwischenzeit Filet in 2 cm Stücke schneiden, würzen und beidseitig kräftig anbraten. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und warm stellen. In der Pfanne Creme fraiche und Obers erwärmen, Gorgonzola (in Stückchen) dazugeben und auf kleiner Flamme zu einer sämigen Sauce verrühren, würzen und mit dem Fleisch und den Teigwaren servieren.

Haferflockenlaibchen

Nachdem ich mir mein Müsli gerne mit Haferflocken und frischem Obst selber mache, hab ich auch immer Haferflocken im Haus  – dieses Rezept hab ich im „Hausfrauenkochbuch Pillichsdorf“ gefunden und gleich mal ausprobiert. SEHR gut – ich glaube, dass man das Ei auch getrost weglassen kann. Lt. Rezept soll man (wenn die Masse zu weich ist) mit Mehl binden – ich hab die Zucchini gesalzen und gut ausgedrückt, damit weniger Flüssigkeit vorhanden ist und auf die Masse 1 EL Mehl gegeben. Aus Angst, dass es zu mehlig schmeckt, hab ich nochmal 2 EL trockene Haferflocken untergerührt. Ich habe feine Haferflocken – im Rezept steht nicht, welcher Typ verwendet werden soll. Vielleicht wird die Masse mit groben Haferflocken auch etwas fester. Meine Masse war klebrig aber nicht flüssig. So lässt sie sich sehr gut verarbeiten.

So, nun aber zum Rezept (für 4 Personen)

  • 150 ml Wasser
  • 150 ml Milch
  • 200 g Haferflocken
  • 1 Ei (lass ich beim nächsten Mal weg)
  • 2 geriebene Karotten (Möhren)
  • 1 kleine Zucchini gerieben
  • 1-2 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • Salz, Pfeffer
  • Petersilie gehackt (ca. 2 EL)

Wasser und Milch aufkochen, Haferflocken einrühren – von der Herdplatte nehmen und gut durchrühren. Ziehen lassen. Alle andere Zutaten unterkneten – Masse gut würzen und mit einem Esslöffel Häufchen in eine Pfanne mit heißem Öl geben, flachdrücken und auf beiden Seiten langsam knusprig braten. Dazu passt gut Blattsalat und ein Knoblauchdip.

Unser Fazit – hat super geschmeckt. Die Haferflocken vertragen kräftiges Würzen. Bei nächsten Mal werde ich klein geschnittenen Käse zur Masse geben – das schmeckt sicher auch sehr fein.

Pikante Buchteln

Eines meiner ersten Rezepte auf meinem Blog – muss ich Euch heute nochmal zeigen…. schmeckt sehr lecker. Viel Spaß beim Backen

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Dukatenbuchteln mit Vanillesauce oder Marmeladebuchteln hat jeder schon irgendwann einmal gegessen – in einem Kochbuch einer Schule bin ich auf eine interessante Variante gestoßen – sehr gut als kleine Vorspeise.

Als Beilagen empfohlen werden Champignonsauce oder kalte Kräuter-Rahm-Sauce

TEIG:

  • 250 g Mehl
  • 1/2 Würfel Germ (Hefe)
  • 1/8 l Milch (lauwarm)
  • 30 g Butter /Margarine
  • 10 g Kristallzucker
  • 1 Ei
  • Salz

FÜLLE:

  • 1 Eßlöffel Öl
  • 100 g Lauch
  • 100 g Zwiebeln
  • 40 g Hamburgerspeck
  • 150 g Faschiertes (Hackfleisch)
  • Salz, Majoran, Knoblauch, Senf, Pfeffer

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Steirische Zucchinibällchen

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Etwas skeptisch war ich heute schon, als ich die Masse für die Bällchen zusammengerührt habe. Etwas weich und patzig ist sie mir vorgekommen. Gefühlte 100x hab ich mir gedacht: das wird nix! Aber sie sind dann doch geworden und haben uns auch sehr gut geschmeckt.

Rezeptquelle: „Koch&Back Heft 6/2016“

Zutaten für 2 Personen:

  • 250 g Zucchini
  • 100 g Bergkäse
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 g Kürbiskerne
  • 35 g Semmelbrösel (Paniermehl)
  • 1 Ei
  • 2 EL Kräuter nach Geschmack
  • Salz, Pfeffer
  • Öl zum Ausbacken
  • je ca. 3-4 EL Brösel und gehackte Kürbiskerne (zum Wälzen)

Zucchini waschen und grob raffeln ohne Salz ca. 5 Minuten stehen lassen. Käse, Zwiebel und Knoblauch in sehr kleine Würfel schneiden. Kürbiskerne fein hacken (keine geriebenen nehmen). Zucchini ausdrücken und mit den anderen Zutaten gut verrühren und ca 10 Minuten ziehen lassen. Bällchen formen (ich habe einen gut gehäuften Kaffeelöffel von der Masse genommen). Die Bällchen in dem Brösel-Kürbiskern-Gemisch wälzen und in heißem Öl schwimmend ausbacken/frittieren. Auf Küchenkrepp gut abtropfen lassen.

Hirselaibchen mit Karotten

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Im Kühlschrank lagen noch einige Karotten herum, die verzweifelt darauf warteten endlich aufgebraucht zu werden. Auf Suppe hatten wir nicht wirklich Lust und dieses Rezept habe ich schon lange im Auge, weil ich Hirse sehr gerne mag – im Gegensatz zu meinen Kindern. Aber …. unterjubeln geht immer;-) – also hab ich die Laibchen gemacht, nicht viel dazu gesagt und sie haben geschmeckt. Das Originalrezept gibt es auf ichkoche.at

Zutaten für 4 (2 Laibchen/Person)

  • 1 Tasse (ca. 200 ml) Hirse (hier Goldhirse von Alnatura)
  • 2 Tassen Gemüsesuppe
  • 150 g Karotten/Möhren (gerieben)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Eier
  • 2 EL Weizenvollkornmehl
  • 2 EL Kräuter
  • Salz
  • Öl

Die Hirse heiß waschen und in der Gemüsesuppe kochen bis die Flüssigkeit verkocht ist. Die Hirse noch etwas ausquellen und überkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Eier verschlagen und mit dem Mehl gut verrühren. Die übrigen Zutaten gut unterrühren. Mir kam der Teig etwas zu flüssig vor (sollte die Konsistenz von Teig für Kartoffelpuffer haben) also habe ich noch 2 Löffel Semmelbrösel (Paniermehl) untergehoben und etwas ziehen lassen.

Mit einem Löffel Teig in eine Pfanne mit heißem Öl geben und die Masse etwas flachdrücken. Langsam auf einer Seite knusprig braten und dann erst wenden – so zerfallen sie nicht.

Dazu passt Salat sehr gut

Schweizer Schnitzel

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Gerade jetzt im Frühling sind wir viel und gerne unterwegs. Da muss es auch am Wochenende schnell gehen. Trotzdem sollte das Essen frisch sein und allen schmecken. Ein sehr gutes und einfaches Rezept (= mit Kindern kochen) habe ich aus einem „Hausfrauen-Kochbuch“ ausgegraben. Diesmal „Altes und Neues aus Pillichsdorfer Küchen“.

Zutaten:

  • 4 Schnitzel (Schwein oder Pute)
  • ca 100 g Gouda (gerieben)
  • ¼ l Schlagobers (Sahne)
  • Salz, Pfeffer

Schnitzel (wenn nötig) klopfen, salzen und pfeffern und in eine kleine Auflaufform legen (die Schnitzel sollten gut hineinpassen). Mit dem geriebenen Käse bestreuen und mit Obers übergießen. Bei 200° C im Rohr ca. 1 Stunde überbacken (bis der Käse schön braun ist). Schon fertig

In der Zwischenzeit kann man den Salat vorbereiten. Sehr gut schmecken Brat- oder Petersilienkartoffeln dazu.

Welchen Ausflug wir gemacht haben, zeige ich Euch im nächsten Beitrag:-)

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Pikante Rindfleisch-Palatschinken

 

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Bei uns gibt es sonntags immer wieder mal Suppe – meist aus Rindfleisch selbst gemacht. Es gibt ja einige Varianten für die Verwertung von Suppenfleisch – eine kleine Anregung (vor allem, wenn es Reste vom Rest gibt) habe ich in einem Koch&Back Journal gefunden.

Zutaten für 4 Stück:

Für den Teig

  • 80 g Mehl
  • 2 Eier
  • 4 EL Schnittlauch geschnitten
  • Salz, Pfeffer
  • 1/8 l Milch
  • 70 g Topfen (20%) = Quark
  • Öl zum Ausbacken

Fülle

  • 200 g Suppenfleisch, gekocht
  • 250 g Champignons, geputzt in Scheiben geschnitten
  • Öl
  • 1 EL Majoran (getrocknet)
  • 180 g Topfen (20%)
  • 4 EL Schnittlauch, geschnitten
  • 4 EL Petersilie, gehackt
  • Salz, Pfeffer

Für die Palatschinken (Pfannkuchen) alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren und ca. 10 Minuten rasten lassen. Aus dem Teig in heißem Öl 4 Palatschinken ausbacken.

Für die Fülle Suppenfleisch in kleine Würfel schneiden. Champignons zusammen mit dem Fleisch in heißem Öl rösten bis die Flüssigkeit verdampft ist. Mit den Kräutern, Salz und Pfeffer würzen. Mit dem Topfen vermengen.

Die Palatschinken mit der Fülle bestreichen und einrollen. Dazu passt Salat

Tagliatelle mit Spinat-Obers-Sauce

Heute habe ich wieder auf ein altes Rezept zurückgegriffen und diese leckere Pasta gemacht. Ganz schnell gezaubert und hat allen geschmeckt😊.

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Ist der Papa nicht zu Haus gibt es bei uns Spinat 🙂 – unsere Große liebt Spinat genauso sehr wie ich und heute hat es ihr auch sehr gut geschmeckt….. Die Kleine ist noch nicht ganz so überzeugt 😉

Wieder einmal aus der Rubrik Alltagsgerichte – schnell und SEHR gut!

Zutaten – für 4

  • 400 g Tagliatelle oder andere breite Nudeln
  • 500 g junger Blattspinat (oder TK-Spinat)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Butter
  • Salz, Pfeffer, 1 Prise Muskatnuss gemahlen
  • 200 g Obers (hier etwas kalorienreduzierter Rama-Cremefine hat super geklappt!)
  • 50 g geriebener Parmesan
  • einige Spritzer Zitronensaft

Entweder frischen Spinat gut putzen oder Tiefkühlware auftauen lassen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Butter in einem flachen Topf schmelzen und die Zwiebel und Knoblauch darin glasig werden lassen – den Spinat dazugeben und so lange dünsten, bis die Blätter zusammenfallen oder (bei TK-Spinat) die Flüssigkeit verdampft ist. Mit Salz, Pfeffer und…

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Lungenbraten in Kräuter-Pilz-Mantel

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Ein sehr einfache, aber tolle Hauptspeise. Ideal für Gäste, da sie sich gut vorbereiten lässt. Gedünstetes Gemüse und Salat ist die ideale Beilage dazu.

Zutaten für 2-3 Personen:

  • 1 Lungenbraten vom Schwein (ca. 300 g)
  • ca. 100 g Schinkenspeck
  • ½ Zwiebel (fein gewürfelt)
  • Öl
  • ½ kg Champignons (oder andere Pilze)
  • 4 EL Kräuter (ich hatte eine 8-Kräuter-Mischung)
  • ca. 200 g Blätterteig
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Ei (verquirlt)

Den Lungenbraten in heißem Öl scharf anbraten und auskühlen lassen. Die Zwiebel im Bratenrückstand glasig werden lassen und die geputzten und in Scheiben geschnittenen Pilze hinzufügen. Dünsten, bis die Flüssigkeit ganz verdampft ist. Kräuter unterrühren, würzen und ebenfalls auskühlen lassen.

Den Blätterteig leicht ausrollen und mit der Pilzmischung belegen. Den Lungenbraten mit dem Schinkenspeck umwickeln (die Speckscheiben leicht überlappend auf ein Brett legen, den Lungenbraten am unteren Ende drauflegen und eng einrollen.) Das Fleisch auf den unteren Teil des Teiges legen. Rechts und links den Teig leicht einschlagen und einrollen. Mit dem verquirlten Ei bestreichen und im vorgeheizten Rohr bei 180° C ca. 30 Minuten backen.