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Orangengugelhupf

Während schon überall Rezepte mit Erdbeeren, Spargel und Rhabarber durch die Bloggerwelt geistern bin ich noch irgendwie bei den Orangen hängen geblieben. Aber am Samstag hab ich so toll saftige Exemplare aus meinem Lieblingsurlaubsland Griechenland erstanden. Und da wir am Muttertag nicht viel Zeit zum Backen hatte, hab ich mich an diesen schnellen Gugelhupf in meiner Rezeptesammlung erinnert. Woher er gekommen ist – keine Ahnung… gegessen haben wir ihn schon einige Male und er schmeckt immer fluffig-fruchtig-südlich-orangig-gut:-)

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Zutaten:

  • 250 g Staubzucker (Puderzucker)
  • 4 Eier (trennen)
  • 1/8 l Öl (geschmacksneutral)
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 250 g Mehl
  • 1 KL Backpulver
  • 1 Orange (unbehandelt) – Schale und Saft

Eier trennen und Schnee schlagen. Dotter, Öl, Staubzucker und Vanillezucker schaumig rühren. Saft und Schale der Orange einrühren. Das mit Backpulver versiebte Mehl abwechselnd mit dem Eischnee unterheben. Bei Mittelhitze ca. 50 Minuten backen.

Gutes Gelingen!

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Braune Raffaello-Schnitten

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Meine Sammelleidenschaft was Rezepte betrifft besteht schon sehr lange – irgendwann habe ich – dem Beispiel meiner Oma/Mama folgend – Backrezepte in einem Buch aufzuschreiben. Mittlerweile ist ein Buch vollgeschrieben – mit Notizen vollgepackt und stilecht mit Fettflecken verziert. Inzwischen stecken in dem Buch auch Unmengen an Zettel, Zeitungsschnipsel, Post-its etc.

Genauso ein Rezept ist mir am Wochenende in die Finger gekommen – ausgeschnitten aus einer Tageszeitung und immer wieder überblättert hat es am Wochenende eine Chance bekommen. Einfach, schnell, lecker und so schnell gegessen und verputzt, dass ich fast vergessen hätte, ein Foto zu machen:

Zutaten für den Boden:

  • 5 Eier (ganz)
  • 200 g Mehl
  • 250 g Zucker
  • ½ Pkg. Backpulver
  • 1/8 l Öl
  • 1/8 l Wasser
  • 3 EL Kakao

für den Belag:

  • Marmelade, Kokosette
  • 3 Becher (je 200g) „Dany Sahne Schoko“
  • 2 Becher Schlagobers (Sahne)

Eier mit Zucker schaumig rühren, Öl und Wasser abwechselnd mit den versiebten „trockenen“ Zutaten unterrühren. Backblech befetten und bemehlen oder mit Backpapier auslegen und die Masse auf das Blech streichen – im vorgeheizten Rohr bei 160º ca. 30 Minuten backen. Erkalten lassen und mit Marmelade bestreichen. Schlagobers steif schlagen und den Schokopudding mit einem Schneebesen unterrühren. Creme auf den Kuchen streichen und mit Kokosette bestreuen. Schmeckt noch besser, wenn er eine Nacht im Kühlschrank durchziehen kann.

Gutes Gelingen!

Topfengitterkuchen

Heute gibt es auf meinem Blog den ersten „Gastbeitrag“ – diesen Kuchen habe ich nicht selbst gebacken. Wegen Krankheit etwas verspätet hat mir meine Große einen Geburtstagskuchen gebacken – ich bin ja immer etwas unrund, wenn jemand in meiner Küche herumhantiert und ich nicht dabei bin….aber sie hat das perfekt gemacht und die Küche war danach wieder blitzblank;-)

Danke, mein Schatz – der Kuchen war perfekt und schmeckt toll!

Hier das Rezept (aus der Schule) – für 10 Portionen (na ja – es sind schon etwas mehr;-))

Teig:

  • 5 Eier (trennen)
  • 320 g Staubzucker
  • 120 ml Pflanzenöl (hier Raps)
  • 120 ml Wasser
  • 320 g Mehl (glatt)
  • ½ Pkg. Backpulver

für die Topfenmasse:

  • 500 g Topfen (Quark)
  • 2 Eier (trennen)
  • 70 g Staubzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker

Ein Backblech vorbereiten – Backrohr vorheizen (180° C) – ebenso einen Spritzsack (große Sterntülle oder glatt) vorbereiten.

Für die Fülle Eiklar zu Schnee schlagen, Dotter mit Zucker und Vanillezucker gut verrühren, Topfen unterrühren und Schnee unterheben. Beiseite stellen

Für den Teig Schnee schlagen – Eier mit Zucker glatt rühren, langsam das Wasser-Öl Gemisch unterrühren, danach Mehl und Backpulver gut unterrühren und den Schnee unterheben. Die Teigmasse auf dem Backblech verteilen und die Topfenmasse mit Hilfe des Spritzsackes gitterförmig auf den Kuchenteig dressieren. Ja nach Herd ca. 35 bis 45 min backen.

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