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Apfel-Becherkuchen

Wir haben Handwerker im Haus. Wer bei uns arbeitet, wird natürlich auch verköstigt. Ehrensache:-)

Heute musste ein schneller Kuchen her, den man notfalls auch „auf der Baustelle“ essen kann. Also ohne Creme und Firlefanz, aber „ohne was“ sollte er dann halt auch nicht sein. Irgendwo hab ich mir einen Becherkuchen abgeschrieben, den ich heute ausprobiert habe. Ist total unkompliziert, ruck-zuck fertig und schmeckt sehr gut.

Zutaten: (1 Becher = 250g)

  • 1 Becher Schlagobers (süße Sahne)
  • 1 Becher Kristallzucker
  • 4 Eier (ganz)
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 2 Becher Mehl (glatt)
  • 1 Pkg Backpulver

Belag: 2 große Äpfel (in dünne Scheiben schneiden oder hobeln), Zucker, Zimt

Eier mit Kristallzucker und Vanillezucker schaumig rühren, ungeschlagenes Obers unterrühren und danach Mehl-Backpulvergemisch sorgfältig unterheben. In eine vorbereitete Tortenform füllen. Gehobelte Äpfel auf dem Kuchen verteilen und mit Zucker-Zimtgemisch bestreuen. Bei 180° C goldbraun backen (ca. 50 Minuten).

Gutes Gelingen

Apfel-Käsekuchen mit Streusel

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Wenn irgendwo „Apfelkuchen“ draufsteht, kann ich sehr schwer widerstehen und muss ihn unbedingt ausprobieren – dieses Rezept habe ich in einem kleinen Heft entdeckt, dass bei uns immer beim Obst und Gemüse bei Hofer (Aldi) aufliegt (Obst&Gemüse des Monats – in diesem Fall „Äpfel“)

Zutaten:

3 süß-säuerliche Äpfel

Für den Boden:

  • 3 Eier (getrennt)
  • 50 g Zucker
  • 100 g weiche Butter
  • 125 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 5 EL Milch

Für die Creme:

  • 200 g Crème fraiche natur
  • 500 g Frischkäse natur (65% Fett)
  • 3 Eier
  • 50 g Zucker
  • 40 g Speisestärke

Für die Streusel:

  • 75 g Butter
  • 50 g Zucker
  • 2 Pkg. Vanillezucker
  • 175 g Mehl
  • 1 Ei

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Gedeckter Apfelkuchen

Das Rezept für diesen Kuchen hab ich von meiner Mama – und bei meiner Mama schaut er nicht nur viel besser aus (perfekt!) – er schmeckt auch perfekt – meiner war schon nahe dran – nur habe ich zirka 1 kg Äpfel verwendet – die Fülle bei meiner Mama ist doppelt so dick – also rein, was geht:-)

Der Teig ist zwar etwas schwieriger auszurollen – in Österreich würde man sagen – ein bissl zach geht’s – aber es schmeckt wirklich super.

Hier das Rezept für einen Kuchen, der mich immer an meine Kindheit erinnert:

Für ein Blech (ca 35×40)

  • 40 dag Mehl
  • 4 gestr. KL Backpulver (ca. ½ Pkg)
  • 10 dag Staubzucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • eine Prise Salz
  • 3 Tropfen Backaroma Zitrone (oder ein Spritzer „echte“ Zitrone)
  • 1 Ei (ganz)
  • 5 EL kalte Milch
  • 10 dag Butter
  • 1 ½ bis 2 kg säuerliche Äpfel
  • Kristallzucker, Zimt

Mehl mit Backpulver, Salz, Staub- und Vanillezucker vermischen – danach mit den anderen Zutaten rasch zu einem glatten Teig verkneten – in Frischhaltefolie oder Alufolie einwickeln und ca. eine ¾ Stunde ruhen lassen.

In 2 gleich große Teile teilen und einen Teil auf Blechgröße dünn ausrollen. Ein Backbleck mit Backpapier auslegen und mit dem ausgerollten Teig belegen.

Die Äpfel schälen und (mit einem Hobel) in dünne Scheiben schneiden – den Teig damit belegen und mit Zucker und Zimt bestreuen. Dein 2. Teil ebenfalls auf Blechgröße ausrollen und auf die Äpfel legen – mit einer Gabel einige Male einstechen – einen Eidotter mit wenig Milch gut versprudeln und den Kuchen damit bestreichen.

Im vorgeheizten Rohr bei 180º C goldbraun backen.

Gutes Gelingen!