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Schoko-Mandel-Kuchen

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Für einen schnellen Kuchen zwischendurch, der gut schmeckt und nicht zu wuchtig ist genau richtig. Ich habe Reste (Mandeln, Schokolade) verwertet. Masse für eine kleine Gugelhupfform (oder Kastenkuchen)

Zutaten:

  • 140 g Butter (oder Margarine)
  • 140 g Staubzucker (Puderzucker)
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 70 g geriebene Schokolade (dunkel)
  • 70 g geriebene Mandeln
  • 100 g Mehl
  • 2 Messerspitzen Backpulver
  • 4 Eier
  • 3 EL Milch

Form vorbereiten (ich streiche sie mit flüssiger Butter aus und gebe Brösel rein – gut ausklopfen). Backrohr auf 180º C vorheizen.

Eier trennen – Schnee schlagen. Butter und Zucker schaumig rühren. Danach Dotter und Milch sowie die geriebene Schokolade unterrühren. Mehl mit Backpulver und Mandeln vermengen und abwechselnd mit der Hälfte vom Eischnee unter die Masse rühren. Den Rest Eischnee per Hand unter die Masse heben (wir sehr fluffig). In die Form geben und ca. 40 Minuten goldbraun backen.

Gutes Gelingen:-)

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Aprikosen-Salbei-Cookies

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Wenn man verspäteten Osterbesuch bekommt oder einfach einmal zwischendurch schnell Kekse für einen Überraschungsgast braucht, sind diese gerade richtig. Gefunden habe ich sie wieder einmal im Buch „KE:XS“ – wer Salbei nicht mag – schmecken auch ohne;-)

Zutaten (für ca. 30 Stk.)

  • 50 g getrocknete Aprikosen (bei uns Marillen) (möglichst weiche)
  • 120 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 1 Ei
  • 120 g Mehl
  • 60 g Stärkemehl
  • ½ TL Speisenatron
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer
  • 2 EL frisch gehackte Salbeiblätter

Backofen auf 170º C vorheizen. Backblech vorbereiten. Marillen/Aprikosen klein schneiden.

Butter mit Zucker unterrühren, Ei unterrühren. Beide Mehlsorten mit Natron, Salz, Pfeffer, Marillenstücken und Salbei vermischen. Mit der Buttermasse zu einem weichen Teig verrühren. Mit einem Löffel walnussgroße Häufchen formen. Im Abstand von ca. 3 cm auf das Backblech geben und ca. 10-12 Minuten goldgelb backen.

Weitere Rezepte aus dem Buch, die genauso gut schmecken habe ich hier bereits ausprobiert:

Biscuit Loops

Krumiri

Zitronen Cookies

Biscuit Loops

Diese feinen, kleinen und nicht zu süßen Kekse habe ich schon öfter einmal gemacht – bin bisher aber noch nicht dazu gekommen, das Rezept mit Euch zu teilen.

Für alle, die Kekse lieben, die nicht (zu) süß sind – oder einmal unter der Woche als kleine Draufgabe zu einem Kaffeetreff mit Freunden – lt. Buch passen sie hervorragend zu Mousse au Café:-)

Rezeptquelle: „ke:xs süß,salzig,köstlich“ – Verlag Brandstätter

Zutaten:

  • 1 große Bio-Zitrone
  • 100 g Mehl
  • 3 EL Speisestärke
  • 1 EL Staubzucker (Puderzucker)
  • 100 g Butter
  • 1 Dotter (Eigelb)
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • Staubzucker zum Bestreuen

Zitrone waschen und trocken reiben – Schale fein abreiben. Mehl mit Speisestärke, Staubzucker und Zitronenscheibe vermischen. Butter in kleine Stücke schneiden und mit den trockenen Zutaten verreiben bis eine krümelige Masse entsteht. Das Eigelb unterkneten bis ein glatter Teig entsteht. In eine Frischhaltefolie wickeln und 15 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Backrohr auf 180º C vorheizen. Blech mit Backpapier auslegen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2-3 mm dick ausrollen und mit einem Messer oder Pizzarad in ca. 15 x 1 cm große Streifen schneiden – daraus Schleifen legen. Im Backrohr ca. 12 Minuten backen (bis sie leicht braun werden).

Die frischen Loops sind SEHR zerbrechlich – ich empfehle, diese am Backblech auskühlen zulassen (mehrere Stunden oder über Nacht ruhen lassen)