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Stift Altenburg – Niederösterreich

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Für alle die in Wien und Umgebung leben oder gerade hier zu Besuch sind habe ich heute einen sehr nettes Ausflugsziel – ein bisschen Kultur und Religion zu Pfingsten.

Stift Altenburg ist eine Benediktinerabtei im Ort Altenburg in der Nähe von Horn in Niederösterreich. Eingebettet in eine schöne Landschaft erwartete uns eine wirklich sehr interessante und abwechlungsreiche Anlage.

Die Arbeiten des Malers Paul Troger einem der bedeutensten Barockmaler kann man hier ebenso bewundern wie ein Kloster unter dem Kloster. Unter dem barocken Kloster wurde ein mittelalterliches Kloster freigelegt, das ebenfalls besichtigt werden kann.

Alle weiteren Informationen zu Anreise, Veranstaltungen, Gästezimmer und Öffnungszeiten kann man auf der Homepage des Stiftes nachlesen.

Mir persönlich haben die Gärten auch besonders gut gefallen – gerade im Frühsommer wenn alles blüht wunderschön.

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Hackelsberg-Jungerberg, Burgenland

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Am Sonntag hatten wir frühsommerliche Temperaturen mit bis zu 25 Grad. Dieses strahlende Wetter war wie gemacht für einen kleinen Ausflug. Unsere Wanderung möchte ich Euch heute vorstellen. Ideal auch mit Kindern (unsere ist 4 1/2) – je nach Kondition, da der Anstieg auf den Hügel nicht besonders anstrengend ist. Wenn man mit kleineren Kindern (Kinderwagen) unterwegs ist kann man auch toll von Jois nach Winten einen Teil des Kirschblütenradweges bewandern.

Wir sind nach Jois (nördliches Burgenland) gefahren (ca. 45 Minuten ab Wien) und haben uns am Bahnhof eingeparkt. Jois ist ein netter kleiner Weinbauort. Namhafte Weinbauern haben hier ihre Rieden. Wir sind vom Bahnhof über den Kirschblütenradweg in unsere Wanderung eingestiegen. Zwischen blühenden Bäumen und Weingärten sind wir auf den Hackelsberg gestiegen – ich muss dazu sagen, wir wussten wie viel andere auch nicht, dass die beiden Hügel unter Naturschutz stehen, da sie eine einzigartige Flora und Fauna beheimaten die es teilweise nur hier gibt. So wurden wir nicht nur mit einem wunderschönen Blick zum Neusiedler See belohnt sondern auch mit Wiesen voller wilder Schwertlilien. Die Wanderung war auch für unsere Kleine sehr kurzweilig. Wir haben viele Hasen gesehen, die auf den Wiesen getobt haben, verschiedenste Blumen, Störche, Reiher und viele, viele Schmetterlinge.

Die Tour über beide Hügel (Rundkurs) hat eine Länge von rund 5,5 km. Einkehr gibt es unterwegs keine – aber sehr nette Rastplätze und in Jois  findet man immer ein Gasthaus oder einen offenen Buschenschank (Kellergasse).

Mein persönliches Fazit: Tolle (leichte) Wanderung – ideal für Kinder und Naturliebhaber (Fernglas mitnehmen). Ich würde die Tour nicht im Hochsommer empfehlen. Am Hügel gibt es nur Trockenrasenflächen und Büsche – also kein Schatten – bei großer Hitze sicher sehr unangenehm. Gutes Schuhwerk (feste Turnschuhe mit Profil reichen hier auch) muss auf jeden Fall sein. Weitere Infos gibt es auf folgenden Seiten Nationalpark Neusiedler See oder Bergfex

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Blick zum Neusiedler See

Bohnenstrudel

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Aus einem „steirischen“ Kochbuch, dass mein Mann von unserer Großen zum Vatertag bekommen hat, habe ich dieses Rezept – leicht abgewandelt – heute ausprobiert. Hat allen super geschmeckt und wird sicher wieder gemacht. Wer es noch schneller und einfacher möchte, kann fertigen Strudelteig verwenden (ich denke 2 – 3 Stück müssten für die Fülle reichen).

Für den Strudelteig:

  • 250 g Mehl
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Öl
  • 125 ml lauwarmes Wasser (oder mehr)

Die Zutaten gut abschlagen – es sollte ein kompakter Teig entstehen – ähnlich dem von Germteig. Die Teigkugel abdecken (damit die Oberfläche nicht austrocknet) und ca. 1 Stunde rasten lassen – meine Mama stürzt eine Schüssel über den fertigen Teig – ich decke ihn mit Frischhaltefolie ab.

Danach ausrollen und vorsichtig mit den Fingerkuppen so lange dehnen (ausziehen) bis der Teig so dünn ist, dass man eine Zeitung durchsieht – dann ist er richtig;-)

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für die Fülle

  • 500 g weiße Bohnen (1 große Dose)
  • 500 g Kartoffeln (geschält und in kleine Würfel geschnitten)
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 kleine/1 große Zwiebel(n)
  • 1 EL Petersilie
  • Öl
  • 2 Eier
  • 200 ml Schlagobers
  • Salz, Pfeffer, Thymian

Die geschnittenen Kartoffeln in Salzwasser mit dem Lorbeerblatt weich kochen. Zwiebel fein würfeln und in Öl anrösten. Die Eier mit dem Obers, der Petersilie und den Gewürzen gut verrühren. Mit den abgekühlten Kartoffeln und den Bohnen gut vermengen. Die Masse auf die unteren 2 Drittel des vorbereiteten Teiges auftragen, rechts und links die Teigseiten einschlagen und den Teig von unten her eng einrollen. Mit verquirltem Ei bestreichen und auf ein Backblech geben; im vorgeheizten Rohr bei 180 Grad hellbraun backen.

Dazu gab es bei uns Blattsalat mit Kernöldressing

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Gespritzte Kipferl

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Ich komme aus dem südlichen Burgenland – bei uns im Burgenland gibt es die Tradition der „Hochzeitsbäckerin“. Früher waren es Frauen aus dem Dorf, die gemeinsam für eine Hochzeit gebacken haben. Heute, nachdem viele berufstätig sind und die Zeit einfach fehlt hat sich daraus ein Berufszweig entwickelt, der diese Tradition weiterführt.

Ich habe mir dazu ein tolles Buch gekauft und von den vielen Rezepten für heuer dieses ausgewählt. Sind unter den 15 von mir gebackenen Sorten meine absoluten Lieblinge geworden.

Rezeptquelle: „Burgenländische Hochzeitsbäckerinnen – Wieser/Rathmayer“

ZUTATEN:

  • 150 g weiche Butter
  • 60 g Staubzucker
  • 2 Dotter
  • 220 g Mehl (glatt)
  • Marillenmarmelade
  • Schokoladeglasur

Die Butter und den Staubzucker mixen, Dotter dazugeben und danach das Mehl gut unterrühren. Die Masse wird sehr fest (die fertigen Kekse zergehen aber auf der Zunge). Mit einem Spritzsack hatte ich keine Chance. Mit der Maschine ging es flott und kinderleicht. Bei 180 Grad hell backen. Auskühlen lassen und mit Marillenmarmelade zusammenkleben – funktioniert leicht, wenn man etwas Marmelade gut verrührt und in ein Tiefkühlsackerl (Gefrierbeutel) füllt, die Spitze abschneidet und diese damit füllt – ich mache das bei allen kleinen Keksen. Geht schnell und ohne viel Kleberei.

Die fertigen Kipferl (Marmelade antrocknen lassen) mit den Spitzen in Schokolade tauchen.

Hallstatt – Salzkammergut

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Ein sehr lieber Bloggerkollege – Peter Klopp – aus Kanada hat mir heute auf Instagram geschrieben, dass die vielen schönen Bilder aus Österreich nach einem Blogbeitrag schreien:-). Lieber Peter, ich löse hier gleich mal ein Versprechen ein und zeige Euch heute einen unserer Lieblingsorte im Salzkammergut – Hallstatt.

Hallstatt ist ein netter Ort mit rund 760 Einwohnern im oberösterreichischen Teil des Salzkammergutes und ist UNESCO Welterbestätte. Sogar eine Zeitepoche (Hallstattzeit) wurde nach dem Örtchen benannt, nachdem ein ausgedehntes Gräberfeld gefunden wurde.

Hallstatt drängt sich zwischen dem See und den aufragenden Bergen über den Hang – manche Häuser sind sogar auf Pfählen in den See gebaut. Viel Platz gibt es hier nicht – gerade das macht den Ort aber so romantisch. Wer diese Stimmung erleben möchte, sollte vielleicht außerhalb der Saison hierher kommen – wir waren auch Ende Oktober hier und hatten Glück mit dem Wetter. Von unserem Besuch im Sommer gibt es nicht so viele schöne Bilder, da sich Touristenströme durch den Ort drängen. Hallstatt bietet auch für die verstorbenen so wenig Platz, sodass die Gebeine im sogenannten Beinhaus aufgeschichtet werden – die Schädel werden mit Namen und Daten versehen und liebevoll bemalt – davon gibt es von mir keine Bilder – irgendwie wären mir Fotos nicht richtig vorgekommen – wer neugierig ist – hier gibt es Bilder. Wir aben im Heritage Hotel Hallstatt übernachtet und hatten ein tolles Zimmer ganz oben mit Blick auf den See (da sind auch die Bilder entstanden).

Anziehungspunkte für den Tourismus sind neben der Landschaft und dem Hallstätter See die Bergwelt mit dem Dachstein, Höhlen (die Rieseneis- und die Mammuthöhle) im Nachbarort Obertraun und in Hallstatt selbst die Kunstdenkmälern, dem Museum und dem Bergwerk.

Alle Empfehlungen sind aufgrund meiner persönlichen Eindrücke entstanden.
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Johannesbachklamm – Würflach/Niederösterreich

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Gestern hatte es bei uns in Wien 34º C – da gibt es nur eine Möglichkeit – ab ins Bad (das haben wir dann am Nachmittag auch noch gemacht) oder ein kühles Plätzchen suchen. Aus einem Wanderbuch habe ich einen super Tipp – die Johannesbachklamm bei Würflach.

Würflach liegt in der Nähe von Wiener Neustadt – von Wien braucht man ca. eine Stunde bis zur Klamm. Die Wanderung kann auf mehrere Rundwanderwege (gut beschriebenes Streckennetz) und Laufrunden ausgedehnt werden. Mit unserer Kleinen haben wir uns aufgrund der Länge der Rundwege (ca. 13 km ist einer der kürzeren Wege) und der Hitze auf die Klamm beschränkt – mit einer Länge von einem guten Kilometer ist sie auch für kleine Kinderfüße geeignet.

Die Wege sind gut ausgebaut – aber teilweise mit Wurzeln und abgetretenen Steinen versehen – also bitte (wie bei jeder Wanderung) auf gutes Schuhwerk achten. Auch sollte man die Wetterbedingungen beachten. Gestern war es in der Klamm noch immer sehr feucht, nass und kühl – bei schlechterem Wetter kann es da doch auch im Sommer kalt sein. Gute Informationen findet man hier Gemeinde Würflach

Es gibt an beiden Eingängen in die Klamm Hütten, die für das leibliche Wohl sorgen. Wir sind in der Schutzhütte Gerhartl eingekehrt (auf dem Bildern die Hütte ohne Boot) – hier gibt es Kleinigkeiten (Jausenstation) – sowohl warme als auch kalte Speisen. Wir können diese Hütte empfehlen – das Essen war frisch, die Bedienung extrem freundlich und die Hütte selber sehr sauber und ordentlich – es gibt auch 2 Ferienwohnungen. Die Lage mitten im Wald ist schon sehr nett. Die andere Hütte sieht ebenfalls sehr gut aus – war auch bei unserer Rückkehr sehr gut besucht.

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Eiernockerl

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Eine meiner Lieblingsspeisen als Kind waren Eiernockerl mit Salat – wobei meine Mama die Nockerl immer als „Wasserspatzen“ gemacht hat – ein einfacher zäher Teig aus Wasser, Mehl und Salz – von einem Brett mit dem Messerrücken ins kochende Wasser geschabt. Wenn ich Kalorien sparen möchte, mache ich den Teig auch heute noch so – klassisch bereite ich die Nockerl folgendermaßen zu:

Für 3 Portionen:

  • 200 g Mehl (glatt)
  • 2 Eier
  • 1/8 l Milch
  • Salz (ca. ½ kleiner Kaffeelöffel)
  • 2 Eier/Person  für die fertigen Nockerl

Mehl mit Salz, den Eiern und der Milch mit Hilfe eines Schneebesens (Schneerute) rasch zu einem glatten Teig rühren (nicht zu lange rühren, sonst werden die Nockerl hart). in einem großen Topf (ca. 3 Liter) Wasser zum Kochen bringen – vom Teig entweder mit einem Kaffeelöffel kleine Portionen abstechen und in das Wasser geben (Löffel dabei immer wieder in das heiße Wasser tauchen – so bleibt nichts kleben) oder den Teig portionsweise auf ein Brett geben und mit einem Messer abschaben – natürlich kann man den Teig auch mit einem Spätzlehobel direkt in das kochende Wasser hobeln. Ich nehme immer einen Löffel:-)

Die Nockerl öfter umrühren – sie sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen. Danach in einem Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.

In einer großen Pfanne etwas Butter zerlassen und die Nockerl dazugeben. Mit verquirltem, leicht gesalzenem Ei übergießen und stocken lassen – dabei öfter umrühren. – Wie oben erwähnt, rechne ich pro Person immer 2 Eier.

Nachdem ich das Glück habe in der Verwandtschaft einen Biobauern mit eigener Kürbiskernölproduktion zu haben, gibt es bei uns zu den Nockerl immer Blattsalate mit Kürbiskernöl:-)

Gutes Gelingen

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Donaupark – Wien

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Nachdem ein langes Wochenende vor uns liegt und für all die, die nicht wegfahren, nicht frei haben oder einfach nur so – wie wäre es mit einem kleinen Spaziergang im Donaupark? Auch ohne Kinder sehr nett – für Kinder ein Paradies. Es gibt große Spielplätze für jedes Alter, einen Wasserspielplatz, viel Platz zum Radfahren, Rollerfahren oder Enten füttern. Wer möchte kann mit einer Schmalspurbahn eine rd. 3,5 km lange Rundfahrt durch den Park machen.

Der Park liegt nahe der Alten Donau im 22. Wiener Gemeindebezirk und ist ca. 800.000 m² groß und wurde im Zuge einer internationalen Gartenschau im Jahr 1964 gemeinsam mit dem Donauturm eröffnet. Neben den vielfältigen Möglichkeiten (inkl. öffentlicher Tennisplätze, Skaterparks und den bereits erwähnten Spielplätzen) werden im Sommer vom Kulturverein Donaustadt Gratiskonzerte veranstaltet.

Übrigens – das Chinarestaurant Sichuan (an der Arbeiterstrandbadstraße) neben dem Park können wir auf jeden Fall empfehlen. Schöner chinesischer Garten – gutes Essen, sehr netter Service

 

Schneeberg/Niederösterreich

In letzter Zeit habe ich meine Kategorie „Hier und dort“ aufgrund vieler Umbauarbeiten in der Wohnung und sonstigen Verpflichtungen sehr vernachlässigt.

Schön langsam kehrt der Frühling ein – diesen Tagesausflug haben wir natürlich nicht heuer gemacht sondern letztens im Mai. Die Saison beginnt (für die Schneebergbahn) auch erst Ende April. Aber für alle, die sich überlegen, was man im Frühling alles machen könnte, hier mein Tipp:

Der Schneeberg ist der höchste Berg Niederösterreichs und der östlichste sowie nördlichste Zweitausender der Alpen. Man kann den Berg auch von unten bis oben besteigen, bequem (vor allem mit Kindern) ist es auf jeden Fall mit der  Schneebergbahn . Hier kann man gemütlich bis auf den Hochschneeberg fahren (bei Schlechtwetter eingeschränkt!) und oben angekommen einen schönen Spaziergang oder eine kleine Klettertour machen.

Wir sind von Puchberg aus gestartet – hier (oder auch in den umliegenden Orten am Schneeberg) gibt es schöne Übernachtungsmöglichkeiten. Ein Wochenendausflug lohnt sich.

Für alle, die zum ersten Mal auf den Schneeberg hochfahren, bitte beachten – es handelt sich um einen „richtigen“ Berg. Mein Mann hatte sogar das Glück, eine Gams zu entdecken. Mich wundert es immer wieder, wenn ich Menschen mit Sandalen oder Schlapfen (Pantoffeln) und Trägertops herumlaufen sehe. Leider passieren auch immer wieder Unfälle, weil die Wanderer den Berg einfach unterschätzen. Also – gut ausgerüstet und auf einen Wetterumschwung vorbereitet, wünsche ich Euch eine schöne Zeit am Berg.

STEINPLAN – Steiermark

Letztes Wochenende wurde nicht gekocht – sondern bekocht – bei den Schwiegereltern:-)

Am Samstag hatten wir traumhaftes Spätsommerwetter und daher haben wir eine kleine Wanderung auf den Hausberg der Umgebung den „Steinplan“ gemacht.

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Mit seinen 1.670 m Höhe und einer gut ausgebauten Forststraße sowie gut beschilderten Wanderwegen über Knittelfeld oder Rachau und Kleinlobming ist er ideal für kurze oder längere Wanderungen mit und ohne Kind. Der Zentralalpenweg führt hier ebenfalls durch. Wer mag, kann die Forststraße hochgehen oder durch den Wald – für beides auf jeden Fall an ordentliches Schuhwerk denken!

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Für uns war es auf jeden Fall von Vorteil, dass man über die Forststraße auch ein gutes Stück mit dem Auto bewältigen kann – für unsere 3jährige wäre es doch zu weit (und die Rückentrage ist für sie kein Thema mehr).

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Der Weg ist angenehm, die Hütte liegt wunderschön (auch mit Übernachtungsmöglichkeiten – Steinplan Schutzhaus) und auch Karoline hat ihren ersten Gipfelsieg errungen;-) – die Große ist ja schon mal hier gewesen…

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Die Aussicht ist super und auch für Fotofreaks gibt es immer etwas vor der Linse – kein Schwammerl war sicher und sogar die Schmetterlinge sind geduldig sitzen geblieben.

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Der Kaiserschmarrn schmeckt in luftiger Höhe auch immer besser, als daheim!

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Viel Spaß im Wanderherbst