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Chinakohl-Apfel-Salat

Wir haben heute noch die warme Sonne im Park genossen und daher gab es mittags nur eine Kleinigkeit – schon etwas herbstlich angehaucht. Ist schnell gemacht und schmeckt fantastisch.

Rezeptquelle: „Koch&Back Heft 1/13“

Zutaten für 2: (bei uns hat es für 3 gereicht)

  • 200 g Chinakohl
  • 1 säuerlicher Apfel
  • 2 Filets vom Huhn
  • Öl
  • Salz, Pfeffer

für die Marinade:

  • 1/8 l Sauerrahm
  • 1 Kaffeelöffel Honig
  • Saft von 1 Zitrone
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Walnüsse grob gehackt
  • 2 EL Kresse

Chinakohl putzen, waschen und in ca. 2 cm breite Streifen schneiden. Apfel waschen, vierteln, entkernen und in dünne Scheiben schneiden (mit etwas Zitronensaft beträufeln). Für die Marinade Rahm mit Honig, Zitronensaft, Salz und Pfeffer glatt rühren. Die Hendlfilets in Streifen schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Filets rundum braten. Den Salat und die Äpfel auf Tellern anrichten, mit Marinade übergießen und das Fleisch darüber verteilen. Mit Walnüssen und Kresse bestreut servieren.

Bei uns war Kresse gut aber aus – ich hab Petersilie genommen – war auch sehr lecker:-)

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Apfel-Vogerlsalat mit Camembert

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Das Wetter in Wien ist momentan wunderbar spätsommerlich warm und lädt zum Baden ein – wir waren heute nach längerem wieder im Bad und abends gab es einen schnellen Salat, der durch die Marinade wirklich zu einem Leckerbissen wird.

Zutaten für 4 Personen:

  • 200 g Vogerlsalat (Feldsalat)
  • 1 säuerlicher Apfel
  • 400 g Camembert
  • 1 rote Zwiebel
  • 100 ml Apfelsaft
  • 4 EL Rapsöl
  • 2 EL Weißweinessig
  • 50 g Pinienkerne
  • etwas Zucker, Salz, Pfeffer

Vogerlsalat waschen und auf Teller verteilen, Apfel vierteln, entkernen und ich Scheiben schneiden. Den Camembert ebenfalls teilen. Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Auf Tellern anrichten. Für die Marinade Apfelsaft erwärmen, mit Öl, Essig vermischen und mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Lauwarm über den Salat verteilen und mit gehackten Pinienkernen bestreuen. Mit knusprigem Baguette schmeckt der Salat sehr lecker.

Anmerkung: ich mach keine Pinienkerne – ich hab Kürbiskerne genommen – schmeckt prima!

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Champignon-Pastetchen

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Diese kleinen süßen Dinger habe ich vor einiger Zeit für Freunde gemacht – als Unterlage zum Wein (Bier) – sind super angekommen und sind einfach gemacht.  – Ich habe die doppelte Menge genommen, weil ich ein 12er Muffinblech habe.

Rezeptquelle: „Koch&Back Heft 4/16“

Für 6 Stück:

Für die Fülle:

  • 200 g Champignons
  • 50 g Bauchspeck (Frühstücksspeck geht auch)
  • etwas Butter
  • Salz, Pfeffer
  • 4 EL Petersilie, gehackt

Packung Blätterteig

Überguss:

  • 1 Ei
  • 50 g Crème fraiche
  • Salz, Pfeffer

Für die Fülle die Champignons putzen und klein schneiden, Speck in feine Würfel oder Streifen schneiden. Champignons und Speck in etwas zerlassener Butter rösten. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Petersilie unterheben.

Für den Überguss alle Zutaten gut verrühren. Aus dem Blätterteig 6 Scheiben (11 cm Durchmesser) ausstechen – ich hatte keinen Ausstecher in der Größe – hab eine kleine Plastikschüssel mit 11 cm Ø zweckentfremdet – klappt auch. Jede Vertiefung des Muffin-Blech mit einer Blätterteigscheibe auslegen. Die Champignonfülle darin verteilen und den Überguss mit einem Löffel darüber geben. Im vorgeheizten Rohr bei 200º C ca. 3 Minuten goldbraun backen. Dazu passt Schnittlauchrahm oder Salat.

Blätterteigeckerl mit Chinakohl und Käferbohnen

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Im Büro bekommen wir mit einem Zeitungsabo in unregelmäßigen Abständen auch eine Heftbeilage von „ichkoche.at“ – dieses Rezept habe ich schon länger im Auge gehabt – es stammt zwar aus einem Herbstheft, aber nachdem wir gerne Bohnen essen, haben wir den Frühling einmal zum Herbst gemacht.

Schmecken lauwarm sehr gut – aber auch kalt zu einem Glas Bier perfekt.

Zutaten für 6 Personen als Snack:

  • 2 Pkg. Blätterteig
  • 500 g Chinakohl
  • 150 g Käferbohnen gekocht
  • ½ Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Petersilie gehackt
  • 200 ml Schlagobers (Sahne)
  • 1 Spritzer weißer Balsamico
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Den Chinakohl in feine Streifen schneiden, waschen und gut abtropfen lassen. Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Käferbohnen halbieren oder grob hacken. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel kurz anrösten. Chinakohl und Knoblauch dazugeben und kurz mitrösten (bei mir hat er etwas viel Wasser verloren – ich habe zwischendurch das Wasser abgegossen – war kein Problem für den Geschmack). Das Kohlgemisch mit einem Spritzer Balsamico ablöschen und mit Obers aufgießen. Einreduzieren lassen und die Bohnen mit der Petersilie unterheben. Auskühlen lassen.

Blätterteig etwas ausrollen und in ca. 10×10 große Quadrate schneiden. Mit der Fülle belegen und mit verquirltem Ei bestreichen. Zusammenklappen und fest zusammendrücken. Mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit Ei bestreichen und bei 180º C goldbraun backen.

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Blätterteighäppchen

Ich wusste nicht wirklich, wie ich dieses Restlessen betiteln soll – Rezept gibt es nicht wirklich und neu sind die Tascherln auf keinen Fall – ich find sie aber so schön und sehr lecker – und zu einem Gläschen Wein passen sie auch. Für die Kids als Jause oder einfach als Abendessen mit einer guten Schüssel Salat.

Ich habe folgende Zutaten verwendet:

  • 1 Platte Blätterteig (fertig gekauft)
  • 2-3 EL Tomatensauce (Rest)
  • Maiskörner (Rest)
  • Schinken klein geschnitten
  • Salz, Pfeffer, Oregano
  • 1 Ei (verquirlt)
  • etwas Parmesan

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Blätterteig aufrollen und zu 12 Rechtecken von 15 x 5 cm schneiden. Die Zutaten für die Fülle vermischen. 6 Teigstreifen auf ein vorbereitetes Blech legen und mit der Fülle belegen. Einen Rand von 1 cm lassen und diese mit Ei bestreichen. Für den Deckel die restlichen Teigstreifen zusammenlegen (nicht drücken, da es sonst klebt) und mit dem Messer an der Faltkante mehrmals einschneiden. Ebenfalls einen Rand von 1 cm stehen lassen. Die Streifen aufklappen und über die belegten Streifen legen. Gut andrücken und mit Parmesan bestreuen.

Bei 180º C im vorgeheizten Backofen 15-20 Minuten backen – schmeckt warm und kalt.