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Zwetschkenkuchen mit Streusel

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Nachdem ich von einer sehr lieben Kollegin frisch geerntete Zwetschken bekommen habe, wurde ein Teil gleich zu Marmelade verarbeitet – der Rest ist in unseren Bäuchen verschwunden – etwas über einen halben Kilo konnte ich für diesen leckeren Kuchen retten

Für eine 26er Tortenform braucht ihr:

  • 200 g Mehl
  • 70 g Staubzucker (Puderzucker)
  • 100 g Butter
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver

für die Streusel

  • 100 g Staubzucker
  • 200 g Mehl
  • 125 g Butter
  • 1 Pkg. Vanillezucker

ca. 1/2 kg Zwetschken (halbieren und entkernen)

Die trockenen Zutaten sieben und mit der Butter abbröseln, das Ei zugeben und rasch zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde im Kühlschrank rasten lassen.

Für die Streusel alle Zutaten gut abbröseln

Den Teig halbieren und einen Teil als Boden ausrollen und die vorbereitete Tortenform geben (ich verwende immer Backpapier – oder einfetten und mit Mehl oder Brösel bestreuen). Die andere Teighälfte zu einer Rolle formen, in die Tortenform legen und rundum einen Rand hochdrücken. Die halbierten Zwetschken kreisförmig eng auf den Tortenboden legen. Die Streusel darübergeben und im vorgeheizten Rohr bei 180º C hellbraun backen.

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Streifen-Rührkuchen

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Streifen sind es ja nicht ganz geworden – macht nichts – gut geschmeckt hat er trotzdem:-). Ist auch sehr saftig (no na – bei dem Fettanteil). Aber hin und wieder darf es auch mal ein Stück deftigerer Kuchen sein. Die Masse passt genau in eine mittelgroße Kastenform.

Zutaten:

  • 250 g Butter
  • 175 g Feinkristallzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 300 g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 150 g Creme fraiche
  • 3 EL Backkakao
  • 3 EL Milch

Zimmerwarme Butter mit dem Zucker cremig rühren und nach und nach die Eier (einzeln) unterrühren. Danach Creme fraiche und Mehl gut unterrühren – den Teig in 2 Teile teilen. Einen Teil mit Kakao und Milch färben. Schichtweise in eine vorbereitete Kastenform füllen und bei 175º C ca. 1 Stunde backen. 10 min ruhen lassen und erst dann aus der Form stürzen.

Apfelschnitten

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Apfelkuchen in der Form gibt es in vielen Varianten – ich habe einmal diesen aus Topfenteig (Quarkteig) probiert. Lässt sich gut verarbeiten und schmeckt prima. Für ein großes Blech die doppelte Menge rechnen – mein verwendetes Blech ist ca. 35 x 40 cm groß

Für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • ½ Pkg. Backpulver
  • 200 g Butter (Margarine)
  • 150 g Magertopfen (Quark)
  • 60 g Staubzucker (Puderzucker)
  • 1 Prise Salz
  • 1 kg säuerliche Äpfel
  • etwas Kristallzucker, Zimt

Für den Teil alle trockenen Zutaten vermischen, die zimmerwarme Butter und den Topfen gut einkneten, bis eine glatte Masse entsteht. In Folie einschlagen und ca. 1 Stunde im Kühlschrank rasten lassen. In 2 gleich große Stücke teilen. Einen Teil 1 cm dick ausrollen und in ein vorbereitetes Backblech (ich lege meine mit Backpapier aus) legen – ev. am Blech noch nachrollen. Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden oder in dünne Scheiben hobeln. Den Teig gleichmäßig belegen und mit etwas Zucker und Zimt bestreuen. Die zweite Teighälfte ausrollen und über die Äpfel breiten. Mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Im vorgeheizten Rohr bei 190° C goldbraun backen.

Gutes Gelingen

Eierlikörgugelhupf

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Unsere Freunde und Nachbarn sind am Mittwoch aus dem Urlaub zurückgekommen. Um Ihnen das Heimkommen etwas zu versüßen, habe ich einen Kuchen als kleines Geschenk gebacken.

Der Kuchen bleibt lange saftig und schmeckt sehr gut – hier das Rezept:

  • 5 Eier (ganz)
  • 2 Pkg Vanillezucker
  • 250 g Staubzucker (Puderzucker)
  • ¼ l Öl
  • ¼ l Eierlikör
  • 125 g Mehl
  • 125 g Stärkemehl
  • 1 Pkg Backpulver

Die Eier mit Vanillezucker und Staubzucker schaumig aufschlagen. Öl und Eierlikör unterrühren. Danach Mehl, Stärkemehl und Backpulver über den Teig sieben und gut unterrühren (Masse ist sehr flüssig). In eine vorbereitete Form füllen und bei 180º C Ober- und Unterhitze (vorheizen) ca. 50 Minuten goldbraun backen.

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Torte „American Style“

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Der 12. Juli 2000 hat mein ganzes Leben verändert – ich bin zum ersten Mal Mama geworden. Die erste Nacht habe ich nicht geschlafen – jeder noch so kleine Atemzug der kleinen Maus hat mich wach gehalten – noch schlimmer war es, wenn sie so tief geschlafen hat, dass ich sie gar nicht gehört habe….. und jetzt sind 16 Jahre wie im Flug vergangen. Aus der kleinen Maus ist plötzlich eine junge Dame geworden – eine tolle Tochter und eine liebevolle große Schwester, auf die wir sehr stolz sind. Für die Geburtstagsfeier mit ihren Freundinnen hat sie sich Deko und Essen im amerikanischen Stil gewünscht – ich hab mich bemüht, diesen Wunsch zu erfüllen:-)

Für die Torte habe ich folgendes verwendet:

Boden (Blechkuchen – mein Blech ist etwas größer als 20×30) – diese Masse funktioniert auch als Boden für Obstkuchen oder Torte (26er Ring). Da wir einen Gast mit Weizenallergie hatten, habe ich den Kuchen mit Dinkelmehl gemacht – Zucker und Mehl können 1:1 gegen Feinkristallzucker und glattes Mehl getauscht werden

  • 250 g Rohrzucker
  • 5 Eier (trennen)
  • 1/8 l Pflanzenöl
  • 1/8 l Wasser
  • 200 g Dinkelmehl
  • 50 g Kakao
  • 1 MSP Backpulver

für die Creme

  • 3 Becher Philadelphia (Frischkäse) natur (à 170g)
  • 1 Becher Joghurt 3,6% (250g)
  • 75 g Staubzucker (Puderzucker)
  • 3 EL Zitrone
  • 5-6 Blatt Gelantine

Eier trennen – Schnee schlagen und die Dotter mit dem Zucker sowie Öl und Wasser schaumig aufrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach das gesiebte Mehl, Backpulver und Kakao unterrühren. Zuletzt den Schnee unterheben. Den Kuchen bei 180º C in vorgeheizten Rohr ca 35 bis 45 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Für die Creme Philadelphia und Joghurt mit dem Zucker gut verrühren. Die Gelantine nach Packungsanleitung zubereiten (in kaltem Wasser einweichen und mit dem Zitronensaft erwärmen – 2 Löffel der Creme zügig unterrühren) – die Gelantinemasse zügig unter die restliche Creme rühren und auf dem Kuchen verteilen.

Den Kuchen (oder Torte) kann man mit beliebigen Früchten verzieren – Sehr gut schmeckt diese Creme mit Beeren aller Art.

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Biskuitroulade

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Einer meiner Lieblingsteige ist Biskuit – ich könnte ihn ohne alles essen. Bei uns gab es immer eine Roulade, wenn ungeplant Besuch angesagt war – es war sozusagen das schnell-schnell Rezept meiner Mutter. Es gibt sehr viele verschiedene Rezepte und in jeder Familie wahrscheinlich ein eigenes „Familienrezept“ – wie zum Beispiel hier bei Petras Kuchlgeheimnissen – ich mache meine Roulade immer so:

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Dieses Rezept gelingt immer (meine Mama macht sie auch immer so) und stammt von einer Dame aus meinem Heimatort im Burgenland. Gefüllt habe ich sie in diesem Fall mit selbst gemachter Marillenmarmelade (Aprikosenmarmelade)

Backrohr auf 200 Grad vorheizen. Eier trennen und Eiklar zu steifem Schnee schlagen. Dotter und Zucker cremig aufschlagen, bis sich der Zucker ganz aufgelöst hat (dauert etwas) – danach das gesiebte und mit Backpulver vermischte Mehl und den Schnee langsam unterziehen. Auf ein vorbereitetes Blech geben und 10-15 Minuten (nicht länger) backen. Auf ein sauberes mit Kristallzucker (oder Staubzucker) bestreutes Küchentuch geben und mit dem Tuch einrollen und etwas auskühlen lassen. Mit Marmelade oder Creme füllen.

Viel Spaß und gutes Gelingen beim Backen:-)

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Brownies

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Ich habe schon einmal aus einem Backbuch Brownies gebacken – geschmeckt haben sie mir überhaupt nicht – extrem süß und irgendwie komisch….. auf Instagram bin ich dann auf dieses Rezept aufmerksam geworden – das Original findet ihr auf dem wunderbaren Blog Liebesbotschaft – ich habe meine Brownies ähnlich gemacht und sie sind irre gut geworden – und vor allem SO schnell fertig

Ihr benötigt

  • 150 g Butter (schmelzen lassen)
  • 270 g Zucker
  • 75 g Backkakao
  • 3 Eier (ganz)
  • 75 g Mehl

Ich habe es so gemacht – Butter schmelzen und auskühlen lassen. Eier mit Zucker schaumig rühren – Butter unterrühren und das Mehl-Kakao-Gemisch über die Eiermasse sieben und unterrühren.

In eine vorbereitete Form (20×30 cm) füllen und bei 160º C im vorgeheizten Rohr 30 bis 40 Minuten backen – in der Form auskühlen lassen und in Quadrate schneiden

Schnelle Erdbeertorte

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Für Überraschungsgäste, oder wenn man Lust auf Kuchen aber wenig Zeit hat. Diese kleine Erdbeertorte schmeckt super – hat aber leider auch ordentlich Kalorien – wer mag, kann die Hälfte vom Mascarpone durch Magertopfen (Magerquark) ersetzen.

Für einen 26er Ring (oder eine Obstkuchenform)

  • 2 Eier
  • 75 g Kristallzucker
  • 2 EL warmes Wasser
  • 100 g Mehl
  • ½ TL Backpulver
  • 500 g Mascarpone (oder 250 g Mascarpone/250 g Magertopfen)
  • etwas Zitronensaft
  • 2 EL Staubzucker (Puderzucker)
  • 600 g Erdbeeren
  • 1 Pkg. Tortenguß rot
  • Nutella oder Marmelade

Für den Boden die Eier trennen, 2 Klar zu Schnee schlagen. Dotter mit Zucker und Wasser cremig aufschlagen. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit dem Schnee unter die Dottermasse heben. In die vorbereitete Kuchenform geben und bei 200º C (vorheizen) ca. 15 Minuten goldbraun backen. Auskühlen lassen.

Mascarpone mit Zitronensaft und Zucker verrühren. Den ausgekühlten Tortenboden mit Nutella oder Marmelade dünn bestreichen. Die Creme darauf verteilen und ca.1 Stunde kalt stellen. Erdbeeren putzen und auf dem Kuchen verteilen. Den Tortenguß nach Packungsanleitung zubereiten und auf den Früchten verteilen.

 

Schoko-Mandel-Kuchen

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Für einen schnellen Kuchen zwischendurch, der gut schmeckt und nicht zu wuchtig ist genau richtig. Ich habe Reste (Mandeln, Schokolade) verwertet. Masse für eine kleine Gugelhupfform (oder Kastenkuchen)

Zutaten:

  • 140 g Butter (oder Margarine)
  • 140 g Staubzucker (Puderzucker)
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 70 g geriebene Schokolade (dunkel)
  • 70 g geriebene Mandeln
  • 100 g Mehl
  • 2 Messerspitzen Backpulver
  • 4 Eier
  • 3 EL Milch

Form vorbereiten (ich streiche sie mit flüssiger Butter aus und gebe Brösel rein – gut ausklopfen). Backrohr auf 180º C vorheizen.

Eier trennen – Schnee schlagen. Butter und Zucker schaumig rühren. Danach Dotter und Milch sowie die geriebene Schokolade unterrühren. Mehl mit Backpulver und Mandeln vermengen und abwechselnd mit der Hälfte vom Eischnee unter die Masse rühren. Den Rest Eischnee per Hand unter die Masse heben (wir sehr fluffig). In die Form geben und ca. 40 Minuten goldbraun backen.

Gutes Gelingen:-)

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Orangengugelhupf

Während schon überall Rezepte mit Erdbeeren, Spargel und Rhabarber durch die Bloggerwelt geistern bin ich noch irgendwie bei den Orangen hängen geblieben. Aber am Samstag hab ich so toll saftige Exemplare aus meinem Lieblingsurlaubsland Griechenland erstanden. Und da wir am Muttertag nicht viel Zeit zum Backen hatte, hab ich mich an diesen schnellen Gugelhupf in meiner Rezeptesammlung erinnert. Woher er gekommen ist – keine Ahnung… gegessen haben wir ihn schon einige Male und er schmeckt immer fluffig-fruchtig-südlich-orangig-gut:-)

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Zutaten:

  • 250 g Staubzucker (Puderzucker)
  • 4 Eier (trennen)
  • 1/8 l Öl (geschmacksneutral)
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 250 g Mehl
  • 1 KL Backpulver
  • 1 Orange (unbehandelt) – Schale und Saft

Eier trennen und Schnee schlagen. Dotter, Öl, Staubzucker und Vanillezucker schaumig rühren. Saft und Schale der Orange einrühren. Das mit Backpulver versiebte Mehl abwechselnd mit dem Eischnee unterheben. Bei Mittelhitze ca. 50 Minuten backen.

Gutes Gelingen!